(openPR) hoch3 – Klassenfahrten und Gruppenprogramme ist zertifizierter Partner des Programms der Europäischen Union „Jugend in Aktion“. Schon 2017 werden Jugendliche aus Finnland nach Deutschland kommen und bei der gemeinnützigen Unternehmergesellschaft mitwirken.
Von Jüchen aus nach ganz Europa: So lässt sich der Weg von hoch3 – Klassenfahrten und Gruppenprogramme aktuell am besten beschreiben. Der Diplom-Sozialpädagoge Thomas Sablotny und sein Team führen abenteuer- und erlebnispädagogischen, stark handlungsorientierten Programme für Kindergärten und Schulklassen, Vereine und Pfarrgemeinde und andere Einrichtungen und Institutionen an Standorten in Mönchengladbach, dem Rhein-Kreis Neuss, am Wisseler See und in der Eifel durch und gehören deutschlandweit zu den führenden Anbietern in diesem Bereich. Jetzt wurde die gemeinnützige Unternehmergesellschaft für das Programm der Europäischen Union „Ju-gend in Aktion“ als Partner zertifiziert. Innerhalb des bekannten „Erasmus+“-Programms ist „Jugend in Aktion“ das Förderprogramm für alle jungen Menschen im Bereich der nicht formalen und informellen Bildung.
„Wir sind sehr stolz darauf, an dem Programm teilhaben zu dürfen. Junge Menschen sollen über ‚Jugend in Aktion’ wichtige Schlüsselkompetenzen für ihre persönliche und berufliche Entwicklung erlangen und Europäer Lust bekommen, die Zukunft der EU mit zu gestalten. Das Programm will Solidarität und Toleranz über Grenzen hinweg wecken und jungen Menschen somit das Gefühl einer aktiven europäischen Bürgerschaft vermitteln“, sagt Thomas Sablotny, der mit hoch3 – Klassenfahrten und Gruppenprogramme auch freier Träger der Jugendhilfe im Rhein-Kreis Neuss fungiert und das Jugendcafé „bamm“ in Hochneukirch in Partnerschaft mit dem Jugendamt leitet.
Im Rahmen von „Jugend in Aktion“ werden ab 2017 regelmäßig junge Menschen aus der Europäischen Union auf Einladung hoch3 – Klassenfahrten und Gruppenprogramme nach Deutschland kommen und an den abenteuer- und erlebnispädagogischen Formaten mitarbeiten. „Es geht los mit einer Gruppe aus Finnland. Wir freuen uns darauf, sie bei uns einzubinden und sie an unserer Arbeit teilhaben zu lassen. Schließlich lernen wir auch etwas von ihnen, denn sie bringen neue Sichtweisen und Ideen mit und erweitern unseren Horizont“, betont Thomas Sablotny. Im Kern werden die jun-gen Finnen an einer Jugendbegegnung teilnehmen und gemeinschaftlich mit Kindern und Jugendli-chen aus Deutschland ein handlungsorientiertes Programm entwickeln und durchführen. „Dabei leiten wir sie an und begleiten sie auf abenteuer- und erlebnispädagogische Weise. Das auf diese Weise entstehende Programm wird einen Mix aus Workshops, Übungen, Debatten, Rollenspielen, Simulationen und vor allem Outdoor-Aktivitäten umfassen.“ hoch3 – Klassenfahrten und Gruppen-programme verbinde damit seinen typischen handlungsorientierten Ansatz, der Ergebnisse mit Erlebnissen schafft, mit dem europäischen Gedanken, der hinter „Jugend in Aktion“ stecke.













