(openPR) Berlin, Juli 2006: Zum Wintersemester 2006/2007 bietet die staatlich anerkannte OTA Hochschule den englischsprachigen Studiengang „International Risk and Contract Management“ an, der nach zwei Jahren zum Master of Arts (M.A.) führt. Er baut nicht auf einem bestimmten, fachbezogenen Bachelor-Studium auf (nicht konsekutiv). In Deutschland bildet die Berliner Privathochschule damit als erste Bildungseinrichtung Fachkräfte für das Management internationaler Vertragsprojekte in dieser Form aus.
Mit dem Studiengang richtet sich die OTA Hochschule vor allem an Interessenten, die über wirtschaftwissenschaftliche Vorkenntnisse verfügen, zum Beispiel Betriebswirte, Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsinformatiker. Um an dem Auswahlverfahren teilzunehmen, müssen Bewerber über einen überdurchschnittlichen Bachelor-Abschluss verfügen. Für die monatliche Studiengebühr von 1000 Euro erhalten die Studierenden neben einem für das Arbeiten und Lernen an der OTA Hochschule unverzichtbaren Laptop, ein Semesterticket für den öffentlichen Nahverkehr.
Studenten mit eigener Sekretärin
Darüber hinaus stellt die Hochschule dem Master-Jahrgang eine Sekretärin, die die Teilnehmer bei organisatorischen und administrativen Fragen unterstützt. Durch das Studium erhalten Absolventen die Befähigung, Vertragsprojekte für Unternehmen und Organisationen vorzubereiten, zu gestalten und zu kontrollieren. „Wir möchten unseren Absolventen eine internationale Karriere ermöglichen. Die juristischen Inhalte des Studiums orientieren sich daher stark am angelsächsischen Rechtsystem. Das ist in dieser Art einmalig in Deutschland“, erklärt Dr. Bert Eichhorn, Dozent für Recht an der OTA Hochschule. Nicht zuletzt aufgrund der zunehmenden Internationalisierung wirtschaftlichen Handelns nimmt die Komplexität von Verträgen stetig zu. Damit steigt auch die Nachfrage auf Unternehmensseite nach speziell ausgebildeten Fachkräften, die den gesamten „Lebenszyklus“ eines Vertrages begleiten – von der Ausschreibung über die Ausgestaltung bis hin zum Überwachen der Einhaltung.
Steigender Bedarf an Vertragsexperten
Dazu müssen Contract Manager neben juristischem Fachwissen auch über betriebswirtschaftliche Kenntnisse verfügen, da sie Verträge hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit und ihres wirtschaftlichen Nutzens prüfen müssen. Diesen Anforderungen trägt der wirtschaftswissenschaftliche Schwerpunkt des Master-Studiengangs der OTA Hochschule Rechnung. Ebenfalls mit Blick auf die Praxis vermittelt das Studium darüber hinaus soziale, interkulturelle und rhetorische Kompetenzen. Betreffen Vertragsabschlüsse doch oftmals mehrere Unternehmensabteilungen, deren Interessen und Ansprüche der Vertragsmanager berücksichtigen und moderieren muss. Genauso vielfältig wie die Ausbildung, gestalten sich auch die späteren Einsatzfelder von Contract Managern. Als Beispiele nennt Eichhorn Managementpositionen in Beratungen, in Rechts- und Personalabteilungen von Großunternehmen sowie Führungspositionen in mittelständischen Unternehmen. Näheres finden Interessierte auch unter www.otahochschule.de.









