(openPR) „Wenn ich gewusst hätte, dass das so viel besser wäre, ich hätte es gleich so gemacht.“ Der begeisterte Bauingenieur, ist nach seiner ersten Online Englischstunde nicht der einzige, der es im Nachhinein besser weiß. Viele andere Englisch Lernende haben, nachdem Sie die anfängliche Scheu abgelegt haben die gleiche Erfahrung gemacht. Englisch lernen mit Skype oder Messenger hat eigentlich nur Vorteile.
„Die Leute sind weniger gehemmt, weil sie ihre natürliche Umgebung nicht verlassen müssen“, meint ein Trainer von www.english-munich.de „Außerdem sind die meisten Menschen beim virtuellen Kontakt von Haus aus entspannter.“
In der Tat sprechen viele andere Faktoren für den Englischunterricht online: Fahrtkosten und Wege fallen weg, man spart Zeit und Nerven und man ist vor allem vom Ort her unabhängig.
„Ich kann jetzt in meiner Mittagspause Englischlernen.“ schwärmt ein Hoteldirektor, dessen getakteter Arbeitstag ein systematisches Englischtraining nicht zuließ.
Der moderne Arbeitsalltag verlangt den Menschen alles ab und macht den Besuch eines geregelten Englischkurses unmöglich. Außerdem können Englischkurse klassischer Sprachschulen, die Nachfrage nach individuellen Unterrichtsinhalten nicht befriedigen und speisen ihre Kunden mit Fertigkost ab.
„Was bringt mir eine Grammatikstunde, wenn ich mich auf ein englisches Vorstellungsgespräch einstellen muss?“ Fragt eine genervte Kursteilnehmerin.
Die Vorteile von virtuellemEnglischlernen liegen aber nicht nur in der Bequemlichkeit und der besseren Zeiteinteilung. Der Unterricht kann viel besser auf die Belange des Teilnehmers abgestimmt und auf den Leib geschneidert werden. So macht es keinen Unterschied, ob sich der Kursteilnehmer auf eine Klassenarbeit, eine englische Präsentation, ein Vorstellungsgespräch oder eine Reise vorbereitet. Der Lehrer kann die Stunde genau so gestalten, wie sie den Wünschen des Kunden entspricht. Mehr Service am Kunden geht nicht.
Viele Englisch Lernende zweifeln zunächst am Wert dieser neuen Unterrichtsform, die wie alle Neuerungen zunächst noch die Trägheit des Althergebrachten überwinden muss. Woran das liegt, hat wohl mehrere Gründe: Einer davon ist wohl die Gewohnheit an veraltete, wenig effektive Lehrmethoden, die noch aus dem Klassenzimmer unserer Großeltern stammen und nach Schiefertafel und Kreidestaub schmecken. Vielleicht hängt es auch damit zusammen, dass wir daran gewöhnt sind, dass etwas nur dann erfolgreich sein kann, wenn es, genau wie Medizin, bitter schmeckt. Unterbewusst trauen wir der Tatsache wohl nicht so recht über den Weg, dass eine Methode, die so unproblematisch ist und so viel Spaß macht, wie Englisch Onlinetraining Früchte tragen kann. Obwohl Buddah gesagt haben soll, dass, wenn sich einem zwei Wege bieten kann, man den Schwereren wählen soll, kann man in diesem Zusammenhang dem Erleuchteten nur respektvoll widersprechen und ihn in einen virtuellen Englischkurs schicken.
Unabhängig davon, ob Siddartha Gautama sich nun tatsächlich zum Kurs registriert, gehört dieser Unterrichtsform wohl die Zukunft. Wenn erst einmal der Muff von den alten Pulten abgestaubt ist und die unbequemen Holzstühle verbrannt sind, wird sich wohl früher oder später Englischunterricht ausschließlich virtuell abspielen.
Auch für Lehrer hat diese Unterrichtsform positive Seiten:
„Wenn ich mit einem Schüler skype, kann ich in kurzen Hosen und Flip-Flops vorm Bildschirm sitzen. Das ist besonders im Sommer angenehm.“ Um mit einem Augenzwinkern hinzuzufügen: „Außerdem, kann ich nebenher auch ein wenig im Internet surfen.“













