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xxcellence.net meint: Prinzessin ist ein Scheiß-Job!

Bild: xxcellence.net meint: Prinzessin ist ein Scheiß-Job!
Frauen im Job: Führungspersönlichkeit anstatt einsame Prinzessin
Frauen im Job: Führungspersönlichkeit anstatt einsame Prinzessin

(openPR) Warum streben nicht mehr Frauen nach Führungspositionen? Liegt es an ihrer Unsicherheit oder mangelnder Qualifikation? Weder noch! Das Selbstverständnis von Frauen ist nicht mehr "Prinzessin" sein. xxcellence.net fordert: Frauen, kommuniziert euren



"Ich schmeiß alles hin und werd" Prinzessin - wer kennt sie nicht, diese vermeintlich lustigen Sprüche, die uns suggerieren, dass man es als Prinzessin einfach besser hat im Leben. Mit dem Begriff "Prinzessin" wird in diesem Kontext ein sorgloses, unbeschwertes Leben assoziiert, ein Traum in rosa und pink ... Vergessen wird bei der Vorstellung, dass ein "Leben in Watte" meist bestimmt wird von einer Königin und einem König, die alle Entscheidungen weitgehend abnehmen. Fremdbestimmung als Lebensziel?

Überträgt man das Bild aus der Märchenwelt auf die reale Berufswelt, stellt man fest, dass Frauen sich im Job tatsächlich oft wie Prinzessinnen verhalten. Statt nach der Macht zu greifen, warten sie darauf, entdeckt zu werden und begnügen sich damit, zuzuarbeiten. Warum?

An mangelnder Qualifikation hapert es nicht. Der Frauenanteil bei Hochschulabschlüssen liegt im Zeitraum 2012 bis 2014 konstant bei 51 Prozent*1 . "Das Selbstbewusstsein der weiblichen Führungskräfte ist zwar gewachsen, nun müssen Frauen aber auch noch lernen, aktiv zu werden und klar kommunizieren, dass sie eine Führungsposition anstreben", so Carmen Felsing, Gründerin des größten deutschen Managerinnen-Netzwerkes xxcellence.net (http://www.xxcellence.net/das-projekt-die-plattform/). "Wie eine Prinzessin darauf zu warten, dass der Traumjob auf dem Silbertablett angeboten wird, das ist vorbei!", macht Felsing deutlich.

Das Thema Frauenquote hilft dabei, die Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren. Ein halbes Jahr nach Inkrafttreten dieser Vorgabe für DAX-Unternehmen steigt der Anteil weiblicher Führungskräfte langsam an, äußerte sich Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig (SPD) vor kurzem in Berlin, aber es sei noch Luft nach oben.

Doch nicht nur die großen Konzerne brauchen Frauen. Insbesondere im Mittelstand steigt der Bedarf an Unternehmensnachfolgern /-innen. Laut Berechnungen des Instituts für Mittelstandsforschung*2 stehen im Zeitraum 2014 bis 2018 135.000 Familienunternehmen zur Unternehmensnachfolge an, und dies vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft, in der die Zahl der Erwerbstätigen ständig zurückgeht. Beste Ausgangslage für Frauen, diesen Bedarf zu decken und die Chance zu nutzen.

Um sich für diese Herausforderungen in der Wirtschaft zu rüsten, gründete Rechtsanwältin Carmen Felsing vor 10 Jahren das Frauennetzwerk xxcellence.net (http://www.xxcellence.net/). Inzwischen sind aus einem kleinen Kreis mehr als 3.000 Managerinnen und Akademikerinnen geworden. Denn neben einer guten Leistung braucht es ein gutes Netzwerk. Und das unterstützt und begleitet die Frauen auf ihrem gesamten Karriereweg.
xxcellence.net macht es vor: gemeinsam Stärke zeigen, Erfahrungen austauschen, unterstützen, begleiten und von gegenseitigen Empfehlungen profitieren. Das Netzwerk wächst stetig und wird in Kürze mittels Crowdfunding den nächsten großen Schritt gehen: eine interaktive Online-Karriereplattform, in deren Mittelpunkt die Personalvermittlung steht. Anders als bei herkömmlichen Jobbörsen findet auf dieser Plattform über das eigene Socialnet ein reger Austausch statt. Denn die Mitglieder von xxcellence.net sitzen auf beiden Seiten des Schreibtisches. Bereits mit einem kleinen Darlehen kann sich jede(r) Interessierte auf FunderNation (https://www.fundernation.eu/investments/810#beschreibung) beteiligen und den Wachstumskurs des Frauennetzwerkes begleiten.

"Vergessen wir also die Prinzessinnen-Sprüche und nehmen Sie das Zepter selbst in die Hand!", motiviert Felsing. "Unsere Wirtschaft braucht weibliche Fach- und Führungskräfte, um den sich stetig ändernden Herausforderungen gewachsen zu sein."

*1*Quelle destatis.de, https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/BildungForschungKultur/Hochschulen/Tabellen/FrauenanteileAkademischeLaufbahn.html
*2*Quelle: ifm-bonn.org/, ifm-bonn.org/fileadmin/data/redaktion/ueber_uns/ifm-hintergrundinformationen/Unternehmensuebergaben_2014-2018.pdf)

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