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Umgangsformen in der Ausbildung

Bild: Umgangsformen in der Ausbildung
Susanne Beckmann, Trainerin für Stil&Etikette
Susanne Beckmann, Trainerin für Stil&Etikette

(openPR) Stil & Etikette-Trainerin Susanne Beckmann zum Start des Ausbildungsjahres: Von Anfang an auf rücksichtsvolles Verhalten achten


Mit dem Beginn des neuen Ausbildungsjahres starten wieder viele junge Menschen ins Berufsleben und planen eine erfolgreiche Karriere. „Mehr denn je spielen stilvolle Umgangsformen und wertschätzendes Verhalten eine wichtige Rolle“, weiß die Stil & Etikette-Trainerin Susanne Beckmann. Sie rät Unternehmern und Ausbildern, schon von Anfang an darauf großen Wert zu legen, und gibt jungen Menschen den Hinweis, dass entsprechendes Verhalten die eigene Karriere beschleunigen kann. Tipps zu modernen Umgangsformen hat die erfahrene Trainerin jetzt in ihrem Buch #Benehmen zusammengestellt, das sich speziell an junge Menschen richtet, aber auch Ausbildern Anregungen gibt, worauf sie ihre Auszubildenden hinweisen können.



Zu spät kommen, nicht grüßen oder unpassend gekleidet: Die kleinen Fettnäpfchen, in die man im beruflichen Alltag treten kann, lauern überall. Und es sind andere, als die, die die jungen Menschen aus der Schule oder ihrem Alltag kennen. Dabei kommen gute Umgangsformen heute mehr denn je eine große Bedeutung zu. „Produkte und Leistungen sind oftmals austauschbar“, sagt Susanne Beckmann. „Der Mensch und sein Verhalten macht den entscheidenden Unterschied.“ Deshalb sollten Ausbilder schon vom ersten Tag der Ausbildung an großen Wert auf die Einhaltung von Grundregeln legen, rät die Expertin. Denn: „Viele junge Menschen haben Defizite bei den Umgangsformen.“ Angemessene Kleidung, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und eine wertschätzende Kommunikation sind im Alltag junger Menschen nicht immer fest verankert. Das weiß sie aus zahlreichen Schulungen und Seminaren an Schulen und in Unternehmen. In der heutigen Arbeitswelt sind dies aber entscheidende Faktoren, die den jungen Menschen vom ersten Tag ihrer Ausbildung an deutlich gemacht werden müssen.

Die Trainerin wendet sich auch an jungen Menschen, die am Beginn der beruflichen Karriere stehen. „Die Arbeitswelt unterscheidet sich vom sonstigen Alltag“, sagt Susanne Beckmann. Es gelten bestimmte Regeln für den wertschätzenden Umgang mit Kollegen, Vorgesetzten und Kunden. Diese Regeln, darauf legt die Trainerin großen Wert, sind nicht in Stein gemeißelt. Vielmehr geht es aber darum, einen eigenen Weg zu finden und dem anderen so entgegenzutreten, dass dieser sich wertgeschätzt fühlt. So unterscheiden sich beispielsweise die Kleiderordnungen im Handwerk von denen in Banken und Versicherungen. Auch gelten in jedem Unternehmen andere Umfangsformen. „Aber eine Basis von Regeln ist in unserer Gesellschaft immer gleich“, so die Trainerin. Diese gilt es zu kennen, zu verinnerlichen und im täglichen (Berufs-)Leben anzuwenden.
Die wichtigsten Regeln für stilsicheres Verhalten und Hinweise zu aktuelle Umgangsformen hat Susanne Beckmann in ihrem Buch #Benehmen zusammengefasst. In lockerer Form beschreibt sie dabei die Do’s und Don’ts in den Bereichen Optik, Begegnungen, Kommunikation und bei Terminen außer Haus, sei es beim Kunden, bei Messen oder Geschäftsessen.
#Benehmen, Susanne Beckmann, ISBN 978-3-00-053228-3, bestellbar über www.susanne-beckmann.de




5 Tipps für Arbeitgeber

• Legen Sie vom ersten Tag an Wert auf Umgangsformen
• Leben Sie wertschätzenden Umgang Ihren Mitarbeitern selbst vor
• Weisen Sie neue Mitarbeiter höflich, aber bestimmt auf Fehlverhalten hin
• Geben Sie Hinweise zur Verbesserung des Verhaltens
• Verdeutlichen Sie den Azubis die Bedeutung guter Umgangsformen für den eigenen Erfolg und den des Unternehmens


5 Tipps für Azubis

• Beachten Sie die Grundregeln für Pünktlichkeit und Höflichkeit
• Passen Sie Ihre Kleidung den Gepflogenheiten im Betrieb an
• Achten Sie auf besondere Regeln im Betrieb
• Seien Sie am Anfang zurückhaltend, aber nicht passiv
• Fragen Sie nach, wenn Sie sich unsicher sind

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