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Pfand-Charity goes Reggae

08.06.201621:15 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Pfand-Charity goes Reggae
Pfand-Charity-Logo
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(openPR) Wie ein Duisburger Verein aus Abfall Spenden generiert

Die Europäische Kinderhilfe e. V., seit fast 15 Jahren in Duisburg beheimatet, hat schon vor Jahren das Projekt „Pfand-Charity“ gegründet. Das Konzept sieht vor, auf Festivals und anderen Großveranstaltungen bepfandete Gebinde ausschließlich zugunsten des spendenfinanzierten Vereins abzugeben. Neben zusätzlich generierten Einnahmen wird durch diese Lösung die Umwelt deutlich entlastet, weil eine große Zahl freiwilliger Helfer nicht nur dafür sorgt, dass bepfandete Gebinde ihren vorgesehenen Weg finden, sondern sich darüber hinaus auch für die Sammlung von Wertstoffen aller Art einsetzt. Auf diese Weise können zum einen weitere soziale Maßnahmen durchgeführt, zum anderen die Umwelt entlastet werden.

Das Knistern und Knacken von zerkleinerten Plastikflaschen im Rücknahmeautomaten gehört fast schon zur Begleitmusik beim Einkaufen. Bepfandete Einwegflaschen werden von vielen Verbrauchern wahrgenommen wie Mehrwegflaschen; lastet doch auf beiden Pfand und beide können (fast) überall zurückgegeben werden. Die Einführung des Einwegpfands hat die (umweltfreundlichere) Mehrwegquote um rund 20 Prozent sinken lassen. Der Handel lebt gut mit dem Einwegpfand, weil die mit diesem Pfand belegten Flaschen oft im Müll landen. Das ist nicht nur suboptimal für die Umwelt, sondern so gehen auch wertvolle Ressourcen verloren.

Eine der so „entsorgten“ Großveranstaltungen wird – wie in den letzten Jahren auch – das vom 01. bis 03.07.16 in Köln stattfindende SummerJam sein. Hier werden ca. 40.000 Besucher erwartet, knapp drei Viertel davon als Camper und somit Selbstversorger und damit auch Entsorger. Das SummerJam-Team unterstützt den Verein zusätzlich, indem auf verkaufte Trinkgebinde kein Pfand erhoben wird und uns damit die leeren Gebinde gespendet werden können.

Durch Erfahrung und gute Vernetzung bewahre die EKH den Überblick und kann so jeweils das Optimum erreichen. Jörg Torkel und Michael Stegemann als Projektleiter: „Pfand-Charity“ hat ein inzwischen gut funktionierendes Instrument zur Mittelgenerierung auf den Weg gebracht. Natürlich mussten auch wir anfangs Schlappen hinnehmen, haben aber aus Fehlern gelernt. Wir versuchen, ausschließlich mit lokalen Entsorgern zusammen zu arbeiten, um die Wege möglichst kurz zu halten. Für die Veranstaltungen im nächsten Jahr sind wir mit einem namhaften deutschen Hersteller für Rücknahmeautomaten im Gespräch. Sollte uns dieser eine mobile Zähleinheit zur Verfügung stellen, wird sich unser Aufwand nochmals deutlich reduzieren.“

Wie schon in den Jahren zuvor werden 50% der Erlöse aus dieser Pfand-Charity-Aktion an eine gemeinnützige Einrichtung im Einzugsbereich der Veranstaltung fließen. Seit Gründung der Aktion sind sind weit mehr als € 10.000,- an solche Einrichtungen abgeführt worden. Den Rest möchte der Ver¬ein einbringen in eine Neuauflage seiner deutschlandweit nachgefragten und werbefreien Präventionsbroschüre gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch gegenüber Kindern und Jugendlichen. Weitere Einnahmen werden in die konkrete Sozialarbeit vor Ort in Duisburg und an „Klasse 2000“ fließen.

Natürlich ist der Verein auch auf die Mitwirkung der Festivalbesucher angewiesen. Diese werden zu Tausenden an den Fühlinger See in Köln strömen, um das größte Reggae-Festival Europas zu genießen. Pfand und Charity haben für die Besucher dabei eine eher untergeordnete Rolle. Mit Aufrufen wird der Veranstalter auf die Aktion hinweisen. Die Stände der EKH werden außerdem weithin mit ihren Logos „Pfand-Charity“ sichtbar sein. Der Verein hofft auf eine gute Resonanz, um seine bisherige Arbeit für Kinder und Jugendliche auch in Zukunft erfolgreich leisten zu können.

Dabei sieht sich der Verein nicht im Wettbewerb zu den „ üblichen“ Sammlern. Im Gegenteil, sie sammeln ganzjährig und leisten einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Deshalb können sie während des Festivals im Umfeld und nach Veranstaltungsende auch auf dem Gelände selbst aktiv werden.

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