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Chefsache Inklusion: Das regionale Netzwerk zur Fachkräftesicherung vor Ort

21.04.201614:15 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Chefsache Inklusion: Das regionale Netzwerk zur Fachkräftesicherung vor Ort
Jens Mohr, Geschäftsführer BFW Hamburg
Jens Mohr, Geschäftsführer BFW Hamburg

(openPR) Berufsförderungswerke integrieren berufliche Rehabilitation in Fachkräftestrategien

Anfang April hatte das Berufsförderungswerk Hamburg im Namen des Nordverbundes der Berufsförderungswerke Stralsund, Weser-Ems, Bad Pyrmont und Goslar zum ersten Expertenforum „Chefsache Inklusion“ im Norden eingeladen. Das Airbus-Werk in Hamburg-Finkenwerder war „Knotenpunkt und Landeplatz“ für zahlreiche Vertreter unterschiedlicher Branchen, Unternehmen und Netzwerkpartner, wie u.a. Volkswagen, EDEKA, CEWE, Airbus, Deutsches Milchkontor, Glashütte Sachsen, CAD Consortium Hamburg, Matzen & Timm GmbH und Basler Hof sowie Vertretern der Deutschen Rentenversicherungen, der Agentur für Arbeit, der Berufsförderungswerke und des BMAS. Der Bundesverband der Deutschen Berufsförderungswerke und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) haben gemeinsam dieses Netzwerk geflochten, um Entscheider und Multiplikatoren aus Wirtschaft, Politik und Rehabilitation zusammenzubringen.


Ludger Peschkes, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes, lud ein „über die Zusammenarbeit mit den Deutschen Berufsförderungswerken zu einem demografiefesten Personalmanagement durch erfolgreiche Inklusion zu kommen“. Erfolgreiche Inklusion benötigt Partner - bei Gastgeber Airbus bedeutete dieses „netzwerken“ : Die Teilnehmer aller Bereiche machten sich dank der u.a. vorgestellten best practises ein Bild von den Erfolgsfaktoren und den potentiellen Partnern einer erfolgreichen Inklusion.

„Berufsförderungswerke wie in Hamburg werden noch stärker mit der Wirtschaft der Region kooperieren, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Player wie Airbus aber vor allem auch kleine und mittelständische Unternehmen profitieren vom regionalen Know How der Berufsförderungswerke, die ihren speziellen Arbeitsmarkt vor Ort und seine Potentiale bestens kennen“, sagte Jens Mohr, Geschäftsführer Berufsförderungswerk Hamburg, bei der Veranstaltung „Chefsache Inklusion“ im Norden im Werk des Flugzeugbauers.

„Berufliche Rehabilitation ist gelebte Inklusion in der Arbeitswelt. Wir freuen uns, wenn wir sie gemeinsam mit Arbeitgebern umsetzen können. Denn Inklusion lohnt sich. Unternehmen profitieren davon, weil sie auf ungenutzte Potentiale zurückgreifen können. Und Menschen mit Handicap finden zurück in den Arbeitsmarkt. Das bedeutet gesellschaftliche Anerkennung und nicht zuletzt auch wieder Selbstverantwortung, für sich aufkommen zu können. Ein echtes Win-Win“, freut sich Mohr über „konkrete Resultate“ des Netzwerktreffens in Hamburg-Finkenwerder.

Mohr: „Es geht ja nicht darum, Inklusion hochwissenschaftlich zu diskutieren. Wir wollen praktische Lösungen und Partner in der Region finden, Menschen mit veränderten Zugangsvoraussetzungen wieder in Arbeit zu bringen. Wenn sich der Arbeitsplatz flexibel dem Menschen anpasst, ist niemand in seiner Leistung gemindert. Diese Veränderungen herbeizuführen ist Chefsache. Hier möchte ich den Wirtschaftswissenschaftler, Unternehmer, Unternehmensberater und Publizisten Hermann Simon zitieren: „Die Reform beginnt an der Spitze. Die Treppe muss von oben gekehrt werden.“”
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