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Plus-MINT Forschertage 2016

12.04.201610:06 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Plus-MINT Forschertage 2016
MINT-TOP-Talente: Simon, Jonathan, Finn (v.l.n.r.)
MINT-TOP-Talente: Simon, Jonathan, Finn (v.l.n.r.)

(openPR) Teilnehmer für plus-MINT 2016/17 ausgewählt

Düsseldorf/Güby, 11. April 2016
Während der plus-MINT Forschertage vom 6. bis 9. April 2016 wurden die Teilnehmer für das plus-MINT Programm 2016/17 ausgewählt. 21 top talentierte MINT-Schüler aus ganz Deutschland haben an den plus-MINT Forschertagen im Internat Louisenlund teilgenommen. Bei Laborarbeiten in den Bereichen Technik und Physik sowie Chemie und Physik überzeugten die finalen Bewerber des plus-MINT Internatsstipendiums die Juroren von ihren Talenten, ihrer Motivation und Teamfähigkeit. Darüber hinaus gehörten Darstellendes Spiel und Lernstandserhebungen zum Programm. Den Stipendiaten wird nun angeboten, eines der am plus-MINT Programm teilnehmenden Internate zu besuchen. 2016/17 bieten die Stiftung Louisenlund in Schleswig-Holstein und Sankt Afra in Sachsen ein spezielles Curriculum von der 9. bis zur 12. Klasse an. Die ebenfalls beteiligte Schule Birklehof in Baden-Württemberg bietet das plus-MINT Programm erstmals ab 2017/2018 an.


Ausgerichtet wurden die plus MINT Forschertage im Internat Louisenlund in Schleswig-Holstein. Neben dem Vorsitzenden des Vereins zur MINT-Talentförderung e.V., Dr. Peter Rösner, waren auch die Internate Sankt Afra und Birklehof dabei. Um die talentiertesten MINT-Schüler für das plus-MINT Internatsstipendium auszuwählen, wurden die Bewerber bei allen Aktivitäten von einer Jury sowie von zehn Beobachtern begleitet. Die Gruppe der Beobachter setzte sich aus MINT-Lehrkräften, Pädagogen und Psychologen der teilnehmenden Internate zusammen. Die finale Entscheidung, wer ein plus-MINT Internatsstipendium erhält, treffen Dr. Peter Rösner, Leiter der Stiftung Louisenlund und Bert Xylander, stellvertretender Schulleiter von Sankt Afra.
Ziel von plus-MINT ist es, TOP-Talente bereits zu Schulzeiten optimal zu fördern. Bei den Forschertagen sind die Bewerber für das Internatsstipendium erstmals als Gruppe zusammengekommen. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie begabt, talentiert und motiviert die Schüler sind und über welches Wissen sie bereits verfügen“, beschreibt Rösner das Niveau der Teilnehmer. „Dieses hohe Bildungsniveau soll mit der Bildungsinitiative plus-MINT aufgegriffen werden und dazu beitragen, den Innovationsvorsprung deutscher Unternehmen in der Chemie, der Mobilität, der Energietechnik oder dem Maschinenbau zu halten, sowie in wichtigen Schlüsseltechnologien wie Informatik und Biotechnologie aufzuholen“, erklärt Rösner die dringende Notwendigkeit von plus-MINT weiter. In den Internaten werden junge MINT-Talente ab der 9. Klasse in Zusammenarbeit mit Universitäten, Wissenschaftsinstituten und Unternehmen zur Hochschulreife geführt. Nach einer Modellphase mit drei Internaten soll das Programm ausgeweitet werden, mit dem Ziel, in jedem Bundesland mindestens ein Nachwuchs-Leistungszentrum für MINT-Talente aufzubauen.

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