(openPR) Probleme im 1. Lebensjahr lösen und die Entwicklung des Babys optimal fördern.
Schon mit dem Kinderwunsch begeben sich werdende Eltern in einen sensiblen Prozess rund um die Entstehung eines neuen Lebewesens. Viele Einstellungen und Verhaltensweisen, die bis dahin die eigene Identität, die sozialen Beziehungen und alltägliche Bewältigungsstrategien geprägt haben, müssen Schritt für Schritt den neuen Gegebenheiten angepasst werden. Angesichts fehlender Vorbilder, mangelnder Erfahrung und evtl. geringer Einbindung in tragende Netzwerke kann es dabei schnell zu Überforderung, Stress und krisenhaftem Geschehen kommen.
In dieser empfindlichen Phase bergen medizinische Eingriffe von der assistierten Empfängnis über Pränatal-Diagnostik bis zu Geburtseinleitung und Kaiserschnitt ein besonderes Trauma-Potential. Nicht selten gibt es in der Folge Schwierigkeiten beim Bonding, in der Stillbeziehung oder generell in der feinfühligen Abstimmung zwischen Eltern und Kind. FrauenärztInnen, KinderärztInnen und Hebammen werden dann von Eltern um Rat und Hilfe gebeten, können im Rahmen ihres Angebots aber oft nicht den passenden Raum bieten, um diese Problematik angemessen zu bewältigen.
EMDR kann das Mittel der Wahl sein, wenn es darum geht, traumatische Ereignisse rund um Schwangerschaft und Geburt zu bearbeiten und so den Weg zu einer gut ausbalancierten Beziehung zwischen Mutter/Vater und Kind (wieder) frei zu machen.
Mehr Informationen zu dem Seminar "EMDR in der Eltern-Baby-Therapie" finden Sie unter www.emdr-ausbildungszentrum.de












