(openPR) Virtual-Reality-Brillen werden in den nächsten Jahren vermehrt die Wohnzimmer erobern. Integrierte Headsets mit 360-Grad-Sound und OLED-Displays lassen den Spieler in die virtuelle Welt eintauchen und vermitteln ihm das Gefühl, als befände er sich mitten im Spielgeschehen. Der Autor der 4-teiligen Reihe REALITY FICTION geht jedoch noch einen Schritt weiter und zeichnet die Möglichkeit, mit einem Ganzkörper-Virtual-Reality Interface vollkommen in ein „Second Life“ zu schlüpfen. Was wäre, wenn dann eine fiktive Person des Spiels die Möglichkeit bekäme, hinüber in die wirkliche Welt zu wechseln? >Liam war ein Junge von 17 Jahren. Er lebte im Jahre 1977. Seit kurzem ging er regelmäßig in die Diskothek Sunrise. Dort trifft er ein Mädchen, das ihn mit sich nach Hause nimmt. Durch einen Spiegel, der die Pforte zu einer anderen Welt darstellt, folgt er Luna in ihr Reich. Kurze Zeit später stellt er fest, dass es sich dabei um ein riesiges Raumschiff handelt. Es ist 2058 von der Erde gestartet und hat 1337 Menschen an Bord. Es sind Auswanderer der ersten Welle einer überbevölkerten Erde mit 16,7 Milliarden Menschen. Das Raumschiff befindet sich auf dem Flug in das Sternenbild des Schwans. Liam machte Bekanntschaft mit dem Avatar des Fernraumschiffs ZUKUNFT I. Das Hadronengehirn des Schiffes akzeptiert ihn jedoch nicht. Im Laufe der Ereignisse erfährt Liam, dass er kein wirklicher, geborener Mensch ist. Er war lediglich eine Simulation in einem virtuellen Computerprogramm. Durch das Interface „Spiegel“ wurde er in die wirkliche Welt ‚projiziert‘. Er glaubt es zunächst nicht. Während das Schiffsgehirn versucht, ihn zu beseitigen, verliebt er sich in dessen Avatar, aber auch Luna hat Interesse an ihm.< „1977“ ist der Titel des ersten Teils der 4-teiligen Serie. Erhältlich als E-Book 978-3-95745-369-3 und Taschenbuch 978-3-95745-370-9













