(openPR) Eigentlich darf es nicht passieren, aber es kommt leider oft vor…
Die gesetzlich vorgeschriebene Hauptuntersuchung, welche aller zwei Jahre erfolgen muss, wird vergessen. Wer schaut sich schon regelmäßig sein Kennzeichen oder seine Zulassungsbescheinigung an?
Falls man seine Zulassungsbescheinigung Teil I nicht zur Hand hat kann man auch einfach einen schnellen Blick auf die Plakette werfen: Ist die Plaktette gelb hat man den Termin auf jeden Fall verpasst, wenn die Plakette braun ist, ist der TÜV noch in diesem Jahr fällig.
Was bei der HU alles geprüft wird: Scheiben und Spiegel, Beleuchtung, Elektrik, Lenkung und Bremsen, Räder und Reifen, Antrieb, Fahrgestell und Aufbau, Abgas- und Geräuschverhalten, Lenkradschloss und Tacho, Kennzeichen, Fabrikschild (Typenschild) und Fahrzeugidentifizierungsnummer (Fahrgestellnummer). Auch das vorgeschriebene Zubehör (Warndreieck, Verbandskasten, seit 01.07.2014 Warnweste) wird kontrolliert.
Was bei der AU alles geprüft wird: Einspritzanlage und Luftfilter, Auspuff, Katalysator u. ä. werden auf sichtbare Schäden kontrolliert. Liegen hier keine Mängel vor, werden Motoreinstellungen und Motorwerte sowie ggf. der Schadstoffausstoß gemessen.
"In jedem Fall ist die KFZ Werkstatt erster Ansprechpartner wenn Fragen auftreten", sagt Jonathan Schuh, Inhaber von Fahrzeugtechnik Schuh aus Schneeberg.
Das Autohaus Schneeberg - Fahrzeugtechnik Jonathan Schuh bestitz 30 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet KFZ Reparatur und Baumaschinen Reparatur und ist beliebter Ansprechpartner wenn es ums Thema Gebrauchtwagen Schneeberg und Umgebung geht.
Weitere Informationen findet man unter http://www.fahrzeugtechnik-schuh.de.








