(openPR) Die Nase rümpfen oder lieber noch mal drüber nachgedacht?
Neu-Isenburg, 05.02.2016
Viele Krankheiten sind schlichtweg ernährungsbedingt. Im Körper fehlt es dann an wichtigen Mineralstoffen und an der richtigen Energie, denn die meisten Nahrungsmittel sind keine Lebensmittel mehr, sondern nur noch Magenfüller.
„Aber auch viele Werbe-Lügen kommen zum Einsatz oder es wird ‚verschönert’ und schön geredet, um das eigene Produkt zu verkaufen.“ konstatiert die Gesundheitsexpertin Stefanie Bertram und nennt es „Embellishment-Marketing“.
Bereits 2010 schrieb sie in ihrer Masterarbeit: „Mittlerweile boomen auch die Food Trends, die der normale Konsument kaum noch überblicken kann. … Viele dieser Trends zeigen in die Richtung der Gesundheitswelle, was an den Namen leicht zu erkennen ist. Beispiele hier für sind vor allem Health Food, Clean Food, Nature Food und Nutritious Food. … Der Fast Food Trend bleibt jedoch weiterhin ungebrochen in einer stressvollen Arbeitswelt, bei der die Pausen für ein ausgiebiges Essen zu kurz sind. Während normalerweise die Mahlzeiten den Tagesrhythmus bestimmten, so zeigt sich eine Neustrukturierung, bei der die Arbeit bestimmt, wie die Tagesstruktur aussieht. … An diese Situation wird sich einfach angepasst, denn in der Arbeitswelt ist Flexibilität, Pünktlichkeit und Ordnung gefordert und Multi-Tasking erwünscht, um effektiv und effizient zu arbeiten. Beim schnellen Gang zurück zur Arbeit, dabei mit dem Handy telefonierend, wird wenig darauf geachtet, was gerade als „Hand Held Food“ (Fast Food oder Finger Food) tatsächlich dem Körper zugeführt wird. Das Äußere der Mahlzeit reicht und ein Sättigungsgefühl muss sich einstellen.“
Unser Körper, als geduldiger Optimist, wird das eine ganze Weile - oft über Jahre hinweg - dulden und mitmachen bis er die ersten Anzeichen meldet – Symptome!
Doch auch wer glaubt, sich „ganz gut“ zu ernähren, weiß oft nicht, dass die Qualität der Nahrung immer weiter nach unten tendiert.
Viele Obst- und Gemüsesorten leiden unter Nährstoff-Schwindsucht. So stellte schon 1997 das Schwarzwaldsanatorium Obertal fest, dass im Vergleich zum Jahr 1994 ein Apfel etwa 65% an Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium, Zink etc. verloren habe.
Ein Apfel enthält etwa 12 mg Vitamin C pro 100 g. Dabei sind noch nicht einmal Lagerungsverluste mit eingerechnet. Um die empfohlene Tageszufuhr von 100 mg Vitamin C zu erreichen, müssten sie rund 8 Äpfel essen. Um die Tageszufuhr von 12 mg Vitamin E zu decken, müssten Sie 100 ml Olivenöl trinken oder etwa 1 kg Avocados essen.
Vielleicht schaffen Sie es, wenn Sie morgens um 5 Uhr aufstehen und Ihnen am 4. Tag noch nicht übel ist??
Die Ernährungsexpertin Stefanie Bertram empfiehlt daher: „Essen muss in der stressigen und Medien geplagten Welt von Heute erst wieder erlernt werden. Es ist unbestreitbar und wichtig, abwechslungsreich zu essen - vor allem biologische Frischkost! Bio-Lebensmittel haben tendenziell auch etwas mehr Nährstoffe als konventionelle. Es spricht aber auch nichts gegen Nahrungsergänzungsmittel, wenn diese nicht als Ersatz gesehen werden und keine synthetischen Inhaltsstoffe beinhalten, wie künstliches Vitamin E oder isoliertes Beta-Carotin. Da Antioxidantien lieber im Team arbeiten, sollten Konsumenten darauf achten, dass sich mehrere Antioxidantien in der Nahrungsergänzung befinden, z.B. Vitamin E, Vitamin C, Coenzym Q10 und Selen. Für unterwegs machen sich dann Pulver optimal und bieten einen guten Schutz für den Kampf gegen freie Radikale.
Nichts desto trotz gilt: Sie sind und bleiben eine Ergänzung.“
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