(openPR) "Gott heißt Liebe". Unter diesem Titel wurde in der Taschkenter römisch-katholischen Kirche das 6. Treffen der Katholiken Usbekistans durchgeführt. An diesem Treffen haben die Delegierten aus den Gemeinden von Samarkand, Buchara, Fergana, Angren, Urgentsch, Nawoi und der Hauptstadt des Landes teilgenommen.
Bei dem Treffen war auch der Apostolische Nuntius von Zentralasien und Kasachstan, Erzbischof Josef Wesolowski anwesend. Er betonte, daß es für katholische Mission äußerst notwendig sei, solche Veranstaltungen öfter durchzuführen.
Auf dem Programm des Treffens standen die Vorstellungen der Kirchengemeinden, die Konferenz des Vaters Andje Kultschitzky und Vorführungen der Arbeiten von 9 Gruppen, darunter Kinder, Jugendliche, Erwachsene aus dem Bereich Theologie, Adoration von Heiligen Begnadungen, Heilige Messe zum 1. Jahrestag der Weihung von Bischof J. Mazulevich, dem Leiter der katholischen Kirche in Usbekistan.
Außerdem gab es auf dem Kulturprogramm die Darbietungen der Musikensembles der Kirchengemeinden, die die modernen religiösen Musikstücke gespielt haben. Es ertönte auch ein Konzert für Orgel- und Vokalmusik aus den klassischen Werken von Johann Sebastian Bach und anderen weltberümten Komponisten.
Das Treffen der Katholiken in Taschkent ist ein guter Beweis dafür, daß in multinationalem Usbekistan die in der Verfassung der Republik gewährleitete Glaubensfreiheit wahrgenommen wird. Die Vertreter der verschiedenen Religionskonfessionen haben die Möglichkeit, ihre Religionssitten und Ritualien frei zu erfüllen, sowie die Feste und Feierlichkeiten entsprechend den Prinzipien der Toleranz durchzuführen.











