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Abenteuer zwischen Riffen, Stürmen, Frauen und Piraten Teil 8

06.01.201611:37 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Abenteuer zwischen Riffen, Stürmen, Frauen und Piraten Teil 8
Rapa Nui Bunker / Osterinseln
Rapa Nui Bunker / Osterinseln

(openPR) Ich benutzte die paar Tage des Aufenthalts zur Inselbesichtigung. Rapa Nui ist die isolierteste bewohnte Insel der Welt und die bekannteste. Ich hatte schon viel darüber gelesen, trotzdem wurde ich überrascht über die Grösse einiger Steinfiguren. Laut dem Touristenführer wurden diese Kolosse auf einem Baumstamm gebettet transportiert und angeblich von Steinmetzen mit Faustkeilen produziert. Für mich ist wenigstens diese Transportmethode ein Hirngespinst, weil die bis zu 20 Meter großen Figuren zig Tonnen wiegen müssen und aus Lavagestein gemeiselt wurden, das bekanntlich sehr brüchig ist. Die meisten Figuren haben aber keine Bruchstellen, abgesehen davon, dass es in alten Zeiten keine Straßen gab und auch keine Brücken über die vielen tiefen Schluchten, um Transporte über Land möglich zu machen. Alte Hafenanlagen sind nirgends zu finden, Luftkissenboote oder Lastenhelikopter hatte man zu der Zeit angeblich nicht.



Ich besuchte die “befestigte” Stadt, welche auf einem Plateau hoch über See gebaut wurde, geschützt war sie eigentlich nur gegen Beschiessung von See her oder einen Bombenangriff. Um die Stadt hatte man keinen Verteidigunswall gebaut, wie man es machen würde, wenn mit Landattacken gerechnet werden müsste, als sie gebaut wurde. Leute in dieser Stadt lebten in Strohhäusern in der Mitte des Plateaus, an der Landseite gegen die Erhöhung angeschmiegt waren eine Menge von richtigen Bunkern gebaut. Die Bunker sind als solche klar zu erkennen, sind halbrund, aerodynamisch geformt und schmiegen sich aufeinander nahtlos an. Gebaut sind sie aus großen Steinplatten und die Wände sind Meter dick. Sie haben nur einen einzigen kleinen Eingang, in den man nur kriechend rein kann. Touristenführer erklärte mir, sie wurden nur bei Angriffen benutzt. Aber welchen Angriffen? Gegen einen Gegner, der zu Fuß kam, waren diese Bunker nutzlos, sogar gefährliche Fallen. Man bräuchte nur ein Feuer vor dem Eingang zu entfachen und die Leute im Bunker müssten ganz schnell herauskommen, der Luft wegen. Da sie nur einzeln, auf allen Vieren rutschend, heraus könnten, würde ein einzelner Gegner, mit einer Keule bewaffnet, pro Bunker ausreichen um alle Insassen zu erledigen. Dass sich die Bevölkerung später in einem Krieg gegenseitig beinahe ausrottete ändert nichts daran, zu welchem Zweck die Bunker gebaut wurden, zu der Zeit waren sie schon lange da.

Am Rande steil abfallender Felsen fand jedes Jahr die Krönungs Zeremonie statt. Bewerber für den Thron oder deren Stellvertreter mussten 50 Meter herunter in die See springen, auf dem nahen, spitzen Felsen einen Ei der Seeschwalbe ergattern und damit zurückkommen. Der Sieger wurde für ein Jahr zum König gekrönt, in der Zeit war er unantastbar, Jeder, den er berührte, war dem Tode geweiht. Bevor er gekrönt wurde durfte er 6 wartende Jungfrauen begatten, welche für ihn ein Jahr in Dunkelheit gehalten wurden, um ihre Haut möglichst weiß zu halten. Jede dieser Frauen lag bereit in einer Art Höhle direkt neben dem Sprungplatz.

Auch andere Siedlungen am Meer haben Bunker, sie stehen aber vereinzelt am Rande des ehemaligen Wohngebiets, dafür sind sie größer und die Wände sind bis zu 3 Meter dick. Hier zeigen Eingänge in Richtung der Siedlung und sind auch so eng, dass man nur auf Knie rutschend herein kann, auch hier sind keine Schiesscharten zu finden. Waren aber diese Bunker nicht als Schutz vor Landangriffen gebaut, stellt sich die Frage, wer vor 1000 Jahren aus der Luft angriff. Die dicken Steinwände sind sicherlich nicht als Regenschutz gebaut worden und Leute wohnten auf jeden Fall nicht drin. Wer aber besaß in Urzeiten solche Technik, um Städte zu bombardieren und Kolosse durch die Luft zu bewegen? Homo Sapiens war es sicherlich nicht.
Die Steinkolosse wüssten die Antwort, aber sie schweigen beharrlich und amüsieren sich sicherlich über unsere in meinen Augen naiven Wissenschaftler, welche, nach meiner persönlichen Meinung, eine unlogische Story für gutes Geld als “Geschichte“ dieser Insel verkaufen. Ich bin mir bewusst dass schon viele kluge Köpfe über diese Rätsel nachdachten, wie ich es sehe ist aber eine logische Erklärung bisher nicht geliefert worden, es gibt nur einige Theorien. Das meiste, was ich in der Schule über unsere Vergangenheit lernte ist inzwischen auch nicht mehr so und gerade hier ist es offensichtlich, dass diese Geschichtsstory nicht stimmen kann. Das hier Geschriebene ist meine Antwort auf Theorien, welche ich von damals anwesenden Spezialisten aufgetischt bekam, ich bin aber sicher, dass inzwischen einige zu anderen, plausibleren Erklärungen über Geschichte dieser Insel gekommen sind. Aber auf See kommt man nicht oft in Genuss solcher Neuigkeiten von so nebensächlichen Sachen wie Geschichte der Steinfiguren. Ich erlaube mir hier selbst, meine unqualifizierten Beobachtungen zu verewigen.

Weil ich so schön in Fahrt bin erlaube ich mir am Rande noch ein paar Bemerkungen, auch wenn diese einigen nicht gefallen werden:

Die Menschheit wird von der Weltelite und von denen geführten Regierungen gezielt auf einem niedrigen Niveau des Wissens gehalten, Unwissende kann man leichter führen, wohin man es will. Schon in alten Zeiten wurde das Wissen als Geheimniss von Priestern und Geheimbünden behütet und in Geheimbüchern gespeichert und dem ist so geblieben, Wissen ist Macht.
Nach meiner Beobachtung ist die Mehrheit der Menschheit an einem echten Wissen auch nicht interessiert, weil bei den Meisten die täglichen Probleme voll ausreichen und weil sie es auch nicht wissen wollen. Je mehr man hinter die Kulissen guckt und in die Tiefe des Wissens vorgedrungen ist umso beängstigender wird es. Ich rede hier von unserer und unseren Planeten Vergangenheit und damit verbundenen Zukunft.

Die Geschichte der Menschlichen Entwicklung hat einen Haken: wie kommt es, dass sich unser Vorfahr in Millionen von Jahren-angeblich- nur langsam entwickelte, vor ein paar Jahrtausenden aber plötzlich, praktisch von heute auf morgen, eine Zivilisation schaffte? Laut Darwin kann es so nicht gewesen sein, alles auf unserem Planeten soll sich in sehr langen Zeiträumen entwickelt haben-deswegen, ein genetischer Eingriff wäre vonnöten.

Es würde mich interessieren, wer von meinen Lesern sich überhaupt Gedanken macht über solche unwichtigen Sachen wie:

- Wann, wo und wer hat die heutige Menschheit geschaffen?
- Stammen wir von Affen?
- Hatte Adamische Rasse die gleiche Genetik wie wir? - - Stammt unsere Rasse direkt von Adam?
- Wie alt ist die Menscheit?
- Wie kommt das Erdöl auf die Erde?

Eine der Theorien besagt es entstand aus absterbenden Kleintieren, Fischen und Muscheln, die unter dem Druck des Wassers zum Öl gemacht wurden. Was denken sie? Wann, warum und von wem wurden die Pyramiden von Gizeh erschaffen? Wer wurde zuerst als heutiger Homo Sapiens erschaffen, der Weiße oder der Schwarze? Und wann? Und wer sitzt auf Phobos, wer machte das Gesicht auf dem Mars, warum und wann hat dieser seine Atmosphäre und Wasser verloren? Und wo ist dieses Wasser Heute? Wie kamen Landschildkröten auf Galapagos? Wie alt sind Anden, Kordilieren, die Alpen, Milionen von Jahren oder vielleicht nur ein paar Tausend Jahre? Wie entstanden diese Berge, langsam in Jahrmillionen oder vielleicht sehr schnell?

Viel Wissen über diese und andere Fragen existiert, sogar im Alten Testament einiges davon, aber die Masse wird schon in der Schule und danach mit dummen Theorien abgespeist. Eigentlich gut so, der Mensch wird bleiben, wie er geschaffen wurde, als Vernichter der Erde und am Ende von sich selbst. Auch wenn er alles wüsste, er würde dies nur zu eigenem persönlichen Vorteil ausnutzen, auf Kosten der Mitmenschen.

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