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Bei aller Gewalt 'Zeichen der Hoffnung'

22.12.201517:40 UhrVereine & Verbände
Bild: Bei aller Gewalt 'Zeichen der Hoffnung'

(openPR) Die Situation von Christinnen und Christen im Nahen Osten ist ein Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Bibelreport“. „Bei aller Gewalt gibt es Zeichen der Hoffnung“, betont Dr. Christoph Rösel, Generalsekretär der Deutschen Bibelgesellschaft (DBG) und nennt das Engagement der Bibelgesellschaften in der Region als ein solches Zeichen. Es sei zwar nur ein Tropfen auf den heißen Stein, „aber die Bibel lehrt uns, dass auch aus einem kleinen Samenkorn etwas Großes wachsen kann“, so der Theologe.



„Zu meiner Zeit habe ich noch nie eine größere Offenheit für Christen in Ägypten erlebt“, berichtet Ramez Atallah über die aktuelle Situation im Land. Den Sieg der Islamisten bei den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen 2012 habe er erwartet. „Sehr überraschend war, wie schnell die islamistische Agenda diskreditiert war“, so der ägyptische Christ. Auf großen Werbetafeln macht die Ägyptische Bibelgesellschaft zurzeit an einer Autostraße zwischen Kairo und Alexandria auf eine neue Publikation mit der Bergpredigt aufmerksam.

Zu Spenden für bedrängte Christen im Nahen Osten wird im Projekt der Weltbibelhilfe der Deutschen Bibelgesellschaft aufgerufen. Im Libanon und in Jordanien helfen die Bibelgesellschaften Flüchtlingen materiell und seelsorgerlich. „Die meisten Flüchtlingsfamilien werden niemals nach Europa in sichere Länder gelangen“, sagt Michael Bassous, Leiter der Bibelgesellschaft im Libanon. „Sie leben auf unabsehbare Zeit im Libanon, in Jordanien oder in der Autonomen Region Kurdistan.“

Der Leiter der Weltbibelhilfe, Horst Scheurenbrand, berichtet außerdem von einem Besuch mit Vertretern der Bibelgesellschaften aus Kambodscha, Norwegen und den USA in Kirgisistan. Dort habe er sich ein sehr persönliches Bild davon machen können, was die Arbeit der Bibelgesellschaft für die Menschen bedeutet, so Scheurenbrand. In dem zentralasiatischen Land sei es nur den Kirchen und der Bibelgesellschaft erlaubt, die Bibel zu verbreiten und öffentlich den christlichen Glauben weiterzugeben.

Zu den weiteren Themen des „Bibelreports“ gehört das neue Bibelmuseum „bibliorama“ in Stuttgart. Das Museum bietet viele interaktive Elemente und orientiert sich dabei an der Begegnung mit Personen der Bibel. Museumsleiterin Franziska Stocker-Schwarz kommt außerdem in einem „Bibel persönlich“ zu Psalm 31 („Du stellst meine Füße auf weiten Raum“) zu Wort.

Der „Bibelreport“ wird von der Deutschen Bibelgesellschaft herausgegeben und berichtet fünfmal im Jahr über Themen rund um das „Buch der Bücher“. Ein Schwerpunkt der Zeitschrift ist die weltweite Arbeit der Bibelgesellschaften für die Verbreitung und Übersetzung der Heiligen Schrift.

Den Bibelreport als PDF zum Download gibt es auf www.weltbibelhilfe.de.

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