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Sharing-Economy trifft Paketmarkt

20.10.201514:37 UhrLogistik & Transport

(openPR) Das Berliner Startup Sennder GmbH startet Mitte Oktober mit einer Vermittlungsplattform für Transporte durch private und professionelle Fahrer. Geplant ist die Integration von Fernbussen und innerstädtischen „first and last mile“-Anbietern, um den nationalen und europaweiten Paketversand schneller und günstiger abzubilden.



Berlin, 20.10.2015: Uber mischt das Taxigewerbe auf, AirBnB ist zu einem der größten Vermittler von Übernachtungen avanciert und ein junges Berliner Startup tritt an, das Logistikgewerbe auf den Kopf zu stellen. Die Sharing-Economy drängt durch den Einsatz digitaler Technologien in weitere Wirtschaftsbereiche und lässt Konsumenten an der Wertschöpfung teilhaben. Das nächste Ziel ist der traditionellen Kurier-, Express- und Paketmarkt (KEP).

Das im Sommer 2015 gegründete Berliner Startup Sennder GmbH startet im wachsenden Markt der Transport- und Zustelldienstleistungen und bietet als ersten Service eine Vermittlungsplattform für Gegenstände an. Seit Mitte Oktober führt www.sennder.com Menschen mit Liefergesuchen sowie private und professionelle Transporteure zusammen. Der Fokus liegt auf der Mitnahme von sperriger, unhandlicher und fragiler Fracht.

„Richtig spannend wird es aber ab dem kommenden Jahr“, wie Dr. Nicolas Stephan erklärt. „Wir treiben die Integration von Fernbussen und weiteren Serviceanbietern rund um das Thema Logistik voran“, erläutert der Mitgründer des Startups. Dadurch sollen auch kleinere Lieferungen und Pakete effizient verschickt werden, möglichst am gleichen Tag und grenzüberschreitend innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR). Die Sennder GmbH hat bereits Vereinbarungen mit bedeutenden Fernbusanbietern für die Langstrecken sowie mit lokalen Transporteuren für die „first and last mile“ innerhalb einer Stadt geschlossen.

Die Idee zum Startup entwickelte Dr. Stephan mit David Nothacker an der INSEAD Business School in Frankreich, an der sie zusammen einen MBA absolvierten. Der größte Vermittler von Mitfahrgelegenheiten in Europa, das Unternehmen BlaBlaCar, hatte Nothacker und Stephan gebeten, in einem Projekt das Thema Mitfahrgelegenheit konzeptionell weiterzuentwickeln. Die Kernidee der beiden ehemaligen Unternehmensberater war es, durch eine bessere Auslastung vorhandener Kapazitäten einen flexibleren und günstigeren Versand anzubieten. Das Resultat der Arbeit wird mit der Website www.sennder.com Schritt für Schritt in die Praxis umgesetzt.

Die beiden Gründer haben für die erste Phase mehrere Angel Investoren gewinnen können. Bis Ende des Jahres soll durch eine Finanzierungsrunde weiteres Kapital eingesammelt werden, um in 2016 die Integration weiterer Dienstleister sowie die Expansion zu ermöglichen.

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