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Geschäftsreisende meiden Angebote der Sharing Economy - Spezialisierte Anbieter profitieren

09.03.201812:35 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Geschäftsreisende meiden Angebote der Sharing Economy - Spezialisierte Anbieter profitieren

(openPR) Airbnb-Plänen zum Trotz: Sharing Economy hat kaum Bedeutung für den Business Travel-Sektor

Köln, 09.03.2018 - Airbnb-Gründer Nathan Blecharczyk plant laut einem gestern im Handelsblatt veröffentlichten Interview, in Zukunft den Anteil der Geschäftsreisenden unter seinen Kunden auf bis zu 30% zu steigern.



Ich will nicht spekulieren, aber Geschäftsreisen stehen für 30 Prozent des Gesamtmarkts. Auch wenn wir vielleicht nicht ganz dorthin kommen, wollen wir uns dieser Marke weiter nähern”, so Blecharczyk.

Im deutschsprachigen Raum nehmen jedoch lediglich 1,3% dieser Zielgruppe private Vermietungsangebote der “Sharing Economy” wahr - das hat die GfK-Geschäfts- reisendenbefragung 2018 der DRV / VDR ergeben, die online unter 1500 Geschäftsreisenden im Rahmen des GfK-MobilitätsMonitors durchgeführt wurde ergeben.


Corporate Travel und Sharing Economy lassen sich nicht vereinbaren

Was für Privatreisende ansprechend ist, ist nicht zwangsweise auch für Geschäftsreisende eine Option. So schließen die meisten Unternehmen, die über eine Reiserichtlinie verfügen, die Buchung privater Unterkünfte per se aus. Die Sharing Economy ist im Business Travel-Sektor aus diversen Gründen umstritten: Sicherheits- und versicherungsrechtliche Gründe zählen zu den wichtigsten Faktoren. Hinzu kommt die fehlende Zuverlässigkeit der teilweise unerfahrenen Privatvermieter, denn nach wie vor können Sharing Economy-Unternehmen die Qualität ihrer Anbieter und Wohnungen nur schwer kontrollieren.


Potenzial der Furnished Apartment-Branche

Klar ist, dass Travel Manager und Geschäftsreisende stattdessen auf spezialisierte Angebote für Geschäftsreisende setzen. Nicht zwangsweise lautet die Schlussfolgerung jedoch, dass es keine Alternative zur klassischen Unterbringung im Hotel gibt. Aktuellen Prognosen zufolge wird sich die Zahl von 46 Mio. mehrtägigen Geschäftsreisen 2017 in diesem Jahr mindestens auf diesem Niveau stabilisieren. Ein großer Teil davon sind Geschäftsreisen von einem oder mehreren Monaten, bei denen Business-Apartments von spezialisierten Anbietern eine immer stärkere Konkurrenz für Hotels darstellen.


Darum sind spezialisierte Anbieter wichtig

PropTech-Unternehmen wie Homelike haben diese Chance erkannt und ermöglichen es Geschäftsreisenden bei mittel- bis langfristigen Aufenthalten, die Annehmlichkeiten der Unterbringung in einer möblierten Wohnung zu nutzen, ohne der Unberechenbarkeit der Sharing Economy ausgeliefert zu sein. Durch den Abschluss rechtsgültiger Mietverträge operiert das Unternehmen außerhalb rechtlicher und qualitativer Grauzonen.

Bei längerfristigen Aufenthalten bieten möblierte Wohnungen z.B. weitaus mehr Flexibilität und Privatsphäre sowie die Möglichkeit, selbst zu kochen oder zu waschen.

“Ich denke ein Hauptfaktor für die private Nutzung von Sharing-Plattformen ist auch, dass Reisende die “Local Experience” suchen. Für Geschäftsreisende gilt Ähnliches: Wer für mehrere Wochen oder Monate in einer anderen Stadt wohnt, möchte sich dort auch zuhause fühlen können. Wir ermöglichen diese Erfahrung, aber garantieren dabei hohe Qualitätsstandards und prozessuale Kompatibilität mit unternehmensinternen Prozessen”, so Dustin Figge, Mitgründer und Geschäftsführer von Homelike.


Travel Manager und Reisende profitieren

Geschäftsreisen mit Übernachtung werden häufig über einen Travel Manager gebucht. Bei der Buchung hat Kostenersparnis laut der GfK-Geschäftsreisendenbefragung 2018 für 71% der Travel Manager die höchste Priorität, aber auch Mitarbeiterzufriedenheit hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Mit einer durchschnittlichen Kostenersparnis von 40 % gegenüber einem Hotelzimmer helfen spezialisierte Buchungsportale wie Homelike Travel Managern somit aktiv dabei, beiden Anliegen gerecht zu werden.

Zudem ist die Anmietung eines Apartments ab einer Mietzeit von 30 Tagen so einfach wie die Buchung eines Hotelzimmers und kann jederzeit und von überall aus über das Internet abgeschlossen werden. Damit kommt Homelike den Bedürfnissen der Travel Manager entgegen, die Online-Buchungen in der Überzahl (59%) präferieren. 2017 waren bereits 10.000 Unternehmen und Geschäftsreisende Kunden von Homelike.

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