(openPR) Mannheim. Über den UFO-Crash mit dem MOGUL-Spionage-Stratosphärenballon von 1947 ist schon viel geschrieben und die entsprechende UFO-Legende entlarvt worden. Kaum ein UFOloge glaubt heute noch an die „Alien-UFO-Story“ von Roswell in New Mexiko. Amis brachten den MOGUL zum Crash und keine „Aliens“. Verträumte Ewiggestrige gibt es jedoch immer. Der modernen Saga nacht ist das „Spaceship“ vom Roswell-Crash in die sagenhafte Area 51 in Nevada bei der Nellis AFB gebracht worden, auch wenn die erste viele Jahre später überhaupt langsam errichtet wurde. Der Komplex am Groom Lake wird „Dreamland“ genannt. Lange Zerit war überhaupt die Area 51 nicht vom Militär eingestanden worden, jetzt hat auch der CIA eingestanden, dass die Are 51 existiert und dort geheime Flugzeugerprobungen in Milliardenhöhe schon lange Zeitvorgenommen werden.Auch der NASA-Chef gestand zu, dass die Area 51 und seine Geheimnisse existiert, es dort aber keine „Alien“, sondern Amerikaner, gibt. E.T. Bleibt weiterhin im Kosmos zuhause. Zurück bleiben in „Dreamalnd“ die IFO-Flugobjekte wie hier - http://www.dreamlandresort.com/black_projects/groom_projects_de.html .
Nun gibt es in Las Vegas eine Panel-Debatte über die Area 51-Storys nachdem der ehemalige CIA-Agent Gene Poteat auspackte und den Stier an den Hörner nahm: „Da ist lange Zeit nichtsmehr Geheimnisvolles über die Area 51“. Siehe ´Las Vegas Now´ - http://www.lasvegasnow.com/news/i-team-panel-discusses-area-51-stories . CIA-Historiker Dr.David Robbarge ist vorsichtiger: „Ich kann weder bestätigen noch leugnen, dass man dort Geheimnisse noch offenhält.“ Dies ist auch bedeutsam deswegen, weil die Agency von 1947 bis 1990 eine Rolle in der Studie von UFOs spielte. Mehr über Area 51 auf „UFO-Phänomen-Untersucher“ von Werner Walter auf Facebook.



















