(openPR) Die Publikation „Hilfestellung und Leitfaden für Flüchtlinge“ machte die Gemeinde Hardheim in den Medien bekannt. Der deutschsprachige Leitfaden ist jedoch für die meisten Flüchtlinge unverständlich und nutzlos, weil in der Phase ihrer Ankunft noch kein Deutsch gesprochen und verstanden wird.
Wenn sich Verantwortliche wirklich mit Hilfestellungen an die Flüchtlinge wenden wollen, müssen sie zumindest eine Übersetzung zugänglich machen. Entweder auf den Websites in ihrem Verantwortungsbereich oder mit einem mehrsprachig untertitelten Video bei YouTube. Das notwendige Produktions-Knowhow ist schnell zu erwerben. Computernutzer mit den üblichen Kenntnissen von Bürosoftware und Videoschnittprogrammen werden schon nach kurzer Einweisung den deutschen Text mit der Übersetzung in mehrere Sprachen in ansprechender Form liefern können. Dazu gibt es das abgebildete Fallbeispiel auf der Videoplattform: http://youtube.com/watch?v=EOvNQTj4SWE
Mit seinen Erklärvideos hat der Autor schon mehr als eine Million Videoabrufe erreicht. Jetzt gibt er sein kürzlich erworbenes Knowhow zur Produktion mehrsprachiger Videos für das Internet weiter. Für ein Pilotprojekt bei interessierten karitativen Organisationen verzichtet er auf sein Honorar und stellt nur die Reisekosten in Rechnung. Ziel ist es, das im Video und im Bild sichtbare Knowhow zur Bildaufteilung zu vermitteln. Digitales Unterrichts- und Informationsmaterial mit mehrsprachigen Untertitelungen wird mit den dazu gesprochenen Worten in deutscher Sprache produziert. Das im Beispielvideo gesprochene Wort kann in Deutsch und in Englisch und in einer wählbaren Sprache mitgelesen werden.
Im Beispielvideo geht es um die Chronik eines sächsischen Migranten. Er wanderte vor mehr als 200 Jahren wegen der napoleonischen Kriege ins Baltikum aus. Zur Präsentation des im Beispiel sichtbaren Konzeptes multilingualer Erklärvideos kann der gesprochene Text entweder in Russisch, Estnisch, Lettisch oder Französisch mitgelesen werden. Dazu müssen nur die Untertitel bei YouTube eingeschaltet sein.











