(openPR) Diagnose: Ars collineat medica
Kunst trifft Nuklearmedizin
Nach dem Motto "Meet - Inspire - Verbalise“ hat die Moritz Innovationen Vertriebs-KG (MIV) aus Buxtehude Kongressbesucher auf dem diesjährigen Jahresevent der European Association of Nuclear Medizine (EANM) in Hamburg überrascht: Der Service-Dienstleister für Veranstaltungen und Events hat auf den betreuten Messeständen gemeinsam mit dem Messebauunternehmen Sträter Design moderne Steinkunstwerke von Künstlern aus Simbabwe in Zusammenarbeit mit der Galerie Hafenliebe aus Hamburg und Thomas Werner aus Stade integriert.
„Warum nicht!“, äußert spontan Stefan Moritz, Geschäftsführender Gesellschafter der MIV, auf die Frage, warum gerade afrikanische und regionale Kunstobjekte neben medizinischen Bildgebungsverfahren und radioaktiven Substanzen und der Diskussion über Diagnose und Behandlung von Krankheiten einen Platz finden. „Gerade hier treffen weltoffene aufgeschlossene Menschen zusammen und können diese herrlichen Skulpturen betrachten und sich beim Anblick von Schönheit und Perfektion entspannen. Es ist eine kleine Gelegenheit, sich im turbulenten Messealltag zu entschleunigen und die Wartezeit bis zum nächsten Gespräch, Vortrag oder Präsentation angenehm zu überbrücken“, erläutert Kunstfreund Moritz.
In Kooperation mit der Galerie Hafenliebe werden an insgesamt zehn MIV-Ständen 13 Arbeiten moderner Steinbildhauerei gezeigt. Ein kleiner Leitfaden erläutert das Projekt. „Wir freuen uns, dass wir diese - in Stein gemeißelte - zeitgenössische Seite von Simbabwe einem breiten Publikum zeigen können“, freut sich der Galerist Bernd Lahmann. In den Räumen der Galerie in der HafenCity sind weitere Exponate in einer ständigen Ausstellung zu sehen, die regelmäßig durch neue Objekte aus Simbabwe erweitert wird. Die Werke des Stader Künstlers Thomas Werner bilden durch die schlichte, auf den Stein konzentrierte geometrische Form, einen interessanten Kontrast.
Die Steinbildhauerei in Simbabwe entwickelte sich durch das Engagement des ersten Direktors der Nationalgalerie in Harare; er ermutigte Inländer in einer Lehrstatt ihre Gedanken zur eigenen Kultur und Tradition in Stein festzuhalten. Bereits in der ersten Generation dieser Bildhauer gab es beeindruckende Arbeiten und internationale Erfolge. In den 50iger und 60iger Jahren entwickelte sich die Steinbildhauerei in Simbabwe rasant, und 2004 gründeten bedeutende Steinbildhauer „friends forever“. Anlass und Ziel dieser Vereinigung ist die Sicherung hochwertiger künstlerischer Qualität, internationale Ausstellungen, Materialbeschaffung, Sicherung der Werkstätten, Ausbildung und die Krankenversorgung der Künstler.
Der Stader Künstler, Thomas Werner, hat an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn das Studium der Bildhauerei absolviert. Der 56-Jährige arbeitet neben seiner künstlerischen Tätigkeit auch als Dozent in ganz Europa. Seine zahlreichen Exponate und Installationen sind im öffentlichen und privaten Raum in der ganzen Bundesrepublik zu finden.
Die Bereitwilligkeit, Kunstobjekte in die eigene Unternehmenspräsentation auf dem EANM-Kongress aufzunehmen und so die Kunst-Idee des Buxtehuder Unternehmers zu unterstützen, war bei allen Ausstellern und Partnern sehr groß. Ganz nach der Devise: Man trifft sich, man wird inspiriert und spricht darüber. „Wir werden die Reaktionen der Kongress¬besucher abwarten und entscheiden, ob wir zukünftig an anderen Orten ähnliche MIV-Projekte mit lokalen Kunstgalerien etablieren“, fügt Moritz an.
Alle auf der EANM ausgestellten Exponate können erworben werden.
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Tel. +49 (0) 170 80 42 140
Mail:
Web: www.galerie-hafenliebe.de
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Julius Leber Weg 37
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