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UFOlogie kontrovers: Allan Hendry und das UFO-Paradox

06.10.201509:51 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: UFOlogie kontrovers: Allan Hendry und das UFO-Paradox
The UFO Handbook
The UFO Handbook

(openPR) Mannheim. Private UFO-Skeptiker wie das deutsche „Centrale Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänome“ (CENAP) bemühen sich „Sichtungen“ aufzuklären – die von CENAP ermittelte Realität: kleine Party-Heißluftballons (5o Prozent), Sterne und Planeten (30), Meteoriten, verglühender Raummüll oder Skytracker-Scheinwerfer. Rund fünf Prozent der Berichte bleiben soweit unaufgeklärt.



Viele UFOlogen bewegen sich im Feld nur deswegen, weil sie sich vom Thema einen persönlichen Nervenkitzel versprechen. Diese emotionelle Prädisposition führt natürlich zu einer schlechten Arbeit in Bezug auf das objektive Handling des Fall-Materials. Im Idealfall ist der UFO-Forscher ein „amateur investigative journalist“, wie es Allan Hendry nannte. Auch ich zucke zusammen, wenn ich Worte wie "Wissenschaft" oder "Forschung" lesen muss, wenn sich mal wieder ein "Kollege" hervortut und seine Untersuchungs-Bemühungen im anekdotenreichen "Zeugen-orientierten" UFO-Forschungsfeld damit auszeichnen will. Die Wissenschaft wird gerne herbeizitiert, aber in Wirklichkeit hat sie es immer mit schwerem Gegenwind zu tun, der durch die Prädisposition und dem "Willen-zum-Glauben" der sogenannten UFOlogen selbst aufkommt. Einzig die reine soziologische Annäherungsweise ist sicherlich jener Wissenschafts-Bereich, der noch am ehesten als seriös vertretbar in dem Konstrukt UFO-"Wissenschaft" akzeptierbar ist - aber genau davor schrecken die allermeisten UFOlogen wie der Teufel vorm Weihwasser zurück.

Allan Hendry berichtete in seinem ´The UFO Handbook´, wie er einmal in einer TV-Talkshow in Chicago zu Gast war und vom Moderator erfuhr, wie dieser enttäuscht feststellen mußte, dass selbst ausgewiesene Wissenschaftler die sich für das UFO-Thema interessieren, kaum anders handeln als der durchschnittliche UFOloge. Was diesem Moderator aufgefallen war ist einfach und banal: Selbst die sich als Wissenschafts-UFOlogen ausgebenden Menschen werden von ihren persönlich ausgerichteten Interessen getrieben, um nach einer außergewöhnlichen Basis für UFO-Berichte zu suchen. Bemerkenswert ist jedoch eine andere Feststellung: Obwohl schon seit vielen Jahren neben den vielen laienhaften UFO-Enthusiasten auch Wissenschaftler im UFO-Feld tätig sind, erbrachte auch deren Angehensweise an das UFO-Phänomen keine tiefergehenden Einsichten und Belege, als die populäre Arbeit der sogenannten Privaten und wissenschaftlichen Laien. Die Beweise bleiben (leider) zweideutig, sind bestens noch Indizien.

Sicherlich, die UFO-Forschung benötigt Experten aus allen denkbaren Gebieten des Wissens: Astronomen, Soziologen, Psychologen, Meteorologen, Geologen etc. UFO-Forschung ist eine multidisziplinäre Herausforderung, die auch von Medienkritikern begleitet werden sollte. Das Kernproblem offenbart sich, wenn man sieht, dass die UFO-Wissenschaftler im Feld kaum aus den genannten Gebieten kommen und zumeist der Ingenieurs-Wissenschaft entstammen (und sich im UFO-Feld dann gelegentlich als UFO-Wissenschaftstheoretiker, Bastler und komische Erfinder einen speziellen Namen machen). Sicher, so mancher hat ein Studium in einem relevanten Fach belegt gehabt, aber im hauptberuflichen Feld ist er ganz anders eingesetzt und es gibt auch einige, die haben einige Gebiete "studiert", aber über Abschlüsse ist nichts bekannt geworden. Und selbst A.J.Hynek hat  sich von astronomischen IFOs narren und sie als UFOs für Blue Book durchgehen lassen! Da haben wir Historiker im Feld, die sich als Psychiater versuchen; da gibt es Systemanalytiker aus der Industrie, die sich in einer Art "Einstein"-Funktion verstehen und Psychiater, die sich ohne Kenntnis des breiten Spektrums des Problemfeldes namens U.F.O. auf eine bizarre Facette geworfen haben und sich hier vielleicht unverantwortlich als moderne "Frankensteins" eingeklingt haben.

Ein Geologe versucht als Entführungs-Spezialist in düsteren Kammern menschlicher Empfindungen zu wirken. Oder ein Kunst-Blaublütler tut sich als ufologische "Edelfeder" auflagenbrechend hervor und dessen eigener Vater wünscht sich enttäuscht nichts mehr, als das man seinem Sohn endlich
"mal das Handwerk legt". Kurz und knapp: Niemand im Feld hat eine UFO-spezielle Ausbildung, einen Lehrstuhl für UFOlogie gibt es nicht - wir alle haben unsere Kenntnisse und Erfahrungen autoditaktisch angeeignet. Und vielleicht ist so mancher als "Möbelhändler" immer wieder hervorgestellte UFO-Kritiker besser informiert und erfahrungsreicher, als so mancher bei der DASA angestellte Mitarbeiter?

Naturwissenschaftler haben so ihre Probleme mit der Interpretation von UFO-"Daten", die sie gerne als Fakten entgegennehmen, die von akkurat arbeitenden Instrumenten ausgeworfen wurden (so wie sie es vielleicht aus dem UFO-armen Berufsleben gewohnt sind). Bei den UFOs und ihren Forschungs-Unterlagen ist plötzlich die Welt ganz und gar anders, teilweise auf den Kopf gestellt - dies muss man erst einmal erkennen und dann noch verdauen. Nichts ist unzuverlässiger, als das fehlerhafte Beobachtungsinstrument Mensch und kaum Verlass ist leider auch auf jene, die sich enthusiastisch der UFOlogie widmen. Hendry: "Die ufologischen Naturwissenschaftler zeigen sich recht naiv, was ihre Anerkenntnis der Tatsache angeht, dass die menschlichen Zeugen mit ernsthaften emotionell-begründeten Verzerrungen ihre Sichtungen berichten. Ironischerweise sind es gerade auch sie, die noch am ehesten auf alle außergewöhnlichen Folgerungen aufspringen, wenn zum Beispiel ein nicht erkanntes Werbeflugzeug als 'bekuppelter Diskus', der 'plötzlich verschwand' beschrieben wird. Der Grund: Sie nehmen alle angeblichen Details der Fehlwahrnehmung ernst." Unterstützt wird dies nicht wenig noch dann, wenn es sich bei dem Zeugen um einen Piloten etc handelt, weil diese freilich ebenso einen elitären Beruf und damit einen besonderen sozialen Status haben, der dem Selbstverständnis des UFO-Wissenschaftlers um den Bart geht.

Unberücksichtigt bleibt dagegen, dass bereits der ´Dean of UFOlogy´, Hynek, feststellen musste, dass ausgerechnet die Flieger zu den eher schlechteren UFO-Zeugen zählen. Die "wissenschaftliche UFOlogie" wird hier mit Ignoranz wettgemacht. Eine tolle Basis, um als UFO-Spezialist in die Öffentlichkeit zu gehen und diese mit bestimmten Bildern vom UFO-Phänomen zu unterrichten.

Hendry fasst zusammen: "Meiner eigenen Beobachtung nach kann ich feststellen, dass die Wissenschaftler, welcher dieses emotional beladene Feld betreten, ihre normalen Kriterien ablegen und plötzlich einen reduzierten Standard ihrer eigenen Spielregeln für eine Beweisführung akzeptieren. Dies beweist uns nur, das auch sie genauso Menschen wie wir alle anderen sind." Hendry erlebte einige lehrreiche Erfahrungen, die wir hier nicht verschweigen wollen: Da gab es den Computer-Techniker, der auf der einen Seite Maxwell´s Gleichung klipp und klar erklären kann, aber auf der anderen Seite wegen einer verzerrten Darstellung von einem Meteor über "supertechnische Maschinen" spekulierte. Oder der Labor-Techniker aus der Forschung, der die sensationellen UFO-Magazine vom Kiosk auf die gleiche Stufe stellt, wie seine respektierten technischen Fach-Journale. Psychologen, die die "außerirdische Natur" der UFOs ohne Probleme akzeptieren, wobei sie ihrer Ausbildung Hohn spotten. Kurz gesagt, "die selben emotionellen Bedürfnisse verderben die Objektivität von ansonsten glaubwürdigen Menschen als UFO-Zeugen oder als UFO-Untersucher, egal ob es Hausfrauen sind oder bekannte Gelehrte", schrieb Hendry. Auch (wissenschaftliche) UFOlogen haben ihre tiefverwurzelten Wünsche, die sie im Feld umsetzen und nachgewiesen haben wollen. Hier haben wir es mit einem Motiv zu tun, welches seit jeher Menschen ins Feld trieb und teilweise nach Jahrzehnten von Arbeit, Einsatz und verwendeten privaten Mitteln frustriert wieder aussteigen ließ, weil die alte ETH sich als nicht tragbar erwies und es ansonsten es keinen Grund für sie gab, sich weiter zu engagieren. Dabei könnte der wahre Wissenschaftler und Suchende den Sprung schaffen, um hier neue Welten für seine Explorationen zu entdecken.

Hendry hätte sich vorher nie träumen lassen, weil es ihm niemand vermittelte, dass da z.B. ein läppisches Cessna-Werbeflugzeug mit Werbeschleppe zu einer multiple witnesses-Sichtung führen könne und die Beteiligten das Objekt als "einen gigantisches Diskus mit Kuppel in Baumwipfel-Höhe" (im Bereich der CE-Weite) darstellen würden und das sogar ein Zeuge aus dieser Gruppe völlig abdrehen würde, zu einem Nachbarhaus rennen werde, um in Panik die Hintereingangs-Holztüre einzutreten, damit die Nachbarn schnell herauskämen, um nach dem "Raumschiff" zu sehen. Und in Deutschland wurde schon mehr als einmal der volle Polizei-Apparat eingesetzt, um herabkommende "UFOs" (nicht erkannte Miniatur-Heißluftballons) zu suchen: Landegebiete wurden abgesperrt, zig Polizeiwagen zur Suche eingesetzt und Polizei-Hubschrauber herbeigeordert.

Mit diesen und vielen ähnlichen Beispielen aus der ganzen Welt beschäftigt sich die UFO-Literatur leider nicht und tut freilich in ähnlich gelagerten Fällen so, als geschehen hier die größten
kosmischen Mysterien. Nirgendwo liest man, wie Sterne, Planeten und Meteore in allen denkbaren absurden Gestalten, Größen und Bewegungen geschildert werden, um als UFO-Meldung sich niederzuschlagen. Dafür hält man aber einen unberechtigten Optimismus hoch, wenn es gilt Fälle mit vielen Zeugen, die Zeugen-Aufrichtigkeit und deren emotionale Reaktionen darzustellen, um die Besonderheit von UFO-Erscheinungen zu betonen. Und warum findet man derartige Betrachtungen wie diesen aktuellen Beitrag nicht als Vorwort in der ach so "ernsthaften UFO-Literatur am Bahnhofskiosk" aus der so gerne zitiert wird und deren Autoren dauernd uns vom Bildschirm entgegenlächeln?
Wo sind die Feststellungen, wonach (leider) selbst bei vielbezeugten CE-Fällen die auslösenden UFO-Phantasien auf ganz banale Dinge, also IFOs, zurückgehen? In Hendry´s Studie nahm er zwei CE III, einen CE II und vier CE I auf, die schließlich doch eine normale Lösung fanden. Überhaupt ist es mit den Fällen von multiplen Zeugen für Einzelereignisse gar nicht mal so leicht - es ist schnell behauptet, so und so viele Menschen hätten dieses oder jenes zum Zeitpunkt X an Ort Y gesehen. Immer wieder ist zu sehen, dass dann selbst die individuellen Aussagen untereinander nicht stimmig sind und es dann fast so wirkt, es hätten die Leute ganz andere Dinge gesehen. Egal, entscheidend ist jedoch: Je näher UFO-Phänomene scheinbar uns kommen, je weniger Zeugen gibt es dafür. Dies spricht stark für die Subjektivität dieser Ereignisse.

Hendry klagte bereits an: "Was ist nur mit den vielen Journalen, in denen prestigewirksame Listen von Wissenschaftlern als technische Berater abgedruckt werden? Schaut man sich dann die Artikel dort an, die auf schlecht untersuchten Fällen und kaum informierten Untersucher basieren, kann man kaum glauben, daß diesen Gruppen tatsächlich die genannten Resourcen zur Verfügung gestellt werden bzw sie genutzt sind. Ein renommiertes UFO-Journal brachte mal seitenlang einen Artikel über eine Untertasse, die man via Fernglas in Carmel, New York, gesehen hatte und deswegen die Polizei einschaltete, welche alles bestätigte. Der Artikel basierte schon auf einer tiefergehenden Untersuchung, versagte aber darin, dass das fast zwei Stunden lang stationär festgestellte NL für das unbewaffnete Auge wie ein Stern aussah - und in Wirklichkeit nichts weiter als der durch Scintillation überzeichnete Stern Antares war. Leider zeigt die Praxis auch auf, daß die Verwendung von optischen Geräten bei UFO-Observationen, wie z.B. einem Fernglas, mehr zum Ärgernis für den kritischen Untersucher wird, als das damit uns geholfen würde. Tatsächlich geht die Majorität von Fällen mit "Zuhilfenahme" von einem Feldstecher auf missverstandene Sterne und Planeten zurück. Für gewöhnlich taucht das Problem dann auf, wenn durch atmosphärische Verzerrungen und Lichtbrechungseffekte die Aufmerksamkeit auf ein niedrigstehendes astronomisches Objekt gerichtet wird und man dann jenen Körper in verschiedenen Farben wie rot und blau aufblitzen sieht. Mit der Verwendung eines Fernglas wird der Eindruck nurmehr verstärkt, da man eben die Schwelle der Scintillation in der Atmosphäre nicht überwinden kann - dies können Sie nicht, dies kann auch kein Profi-Astronom. Schlimm wird die Lage dann zusätzlich, wenn die Punktlichtquelle unscharf eingestellt wird und dann total verzerrt eine optische Illusion hergibt, die mit dem realen Objekt nichts mehr weiter zu tun hat. Ein prominentes Himmelsobjekt wie VENUS kann dann plötzlich "kuppelförmig" aussehen und auch als "bekuppelter Diskus", als "Konus", als "Pentagon" oder sogar als "Dreieck" beschrieben werden. In einem Fall aus Amerika schwörten sogar Polizisten beim 2 1/2stündigen Blick durchs Fernglas, dass das "UFO" (in Wahrheit der Jupiter) wie ein am Himmel feststehendes "Jahrmarkts-Karussell" aussah. Für Hendry war es dagegen dumm festzustellen, dass die von ihm als echte UFOs klassifizierten Objekte unter Zuhilfenahme von optischen Instrumenten keine weiteren Details enthüllten.

Dr.Hynek zum Trotz können die meisten UFOs auf gewöhnliche und alltägliche Stimuli zurückgeführt werden. Die Untertasse, die Barney und Betty Hil sahen, konnte als der Planet Jupiter identifiziert werden. Betty Hill, die erste UFO-Entführte, sah noch 1985 allnächtlich UFOs, teilweise sogar als gelandete Raumschiffe, obwohl UFO-Forscher dabei feststellten, dass es sich nur um Flugzeuglichter und Straßenlaternen handelte. Jetzt tauche Betty ins UFO-Märchenland ein und behielt die Außerirdischen als einzige Freunde. Sie begann, zu UFO-Konferenzen und Talkshows zu reisen, sie war Dauergast in Fernsehstationen und UFO-Dokumentar-Filmen. Bis zu ihrem Ableben sah sie täglich UFOs durch die Nacht fliegen. Sie hatte einen Hügel in der Nähe ihrer Wohnung entdeckt, der den Raumschiffen als Landeplatz dienten. Mitglieder von Hyneks Center for UFO-Studies besuchten Betty im Jahre 1985 - die UFOs, die sie den Forschern zeigten, waren Wirklichkeit Straßenlampen und Flugzeuge...

„Qualitätskontrolle der UFO-Daten“ hieß es schon bei James Oberg...

… als ehemaliger Mitarbeiter bei NASA´s Mission Control fürdieMcDonnel-Douglas Corporation in Houston. 1979 gewann er den Preis von ´Cutty Sark Whiskey´ in der Ausschreibung von einem wissenschaftlichen UFO-Papier: „Der Mangel an Wissenschaft in der UFOlogie“. Abgedruckt im NEW SCIENTIST vom 11.Oktober 1979. U.a.anderem schlug er vor, Re-Entrysals gutes „Kontroll-Experimente“ für die UFOlogie zu verwenden, um zu sehen welche Kategorie von Fehldeutungen diese Re-Entrys* durch UFO-Publikationen und bei UFO-Vorträgen und ihren Referenten zustande kommen, wenn jene als UFOs herhalten müssen. Man muss nur ihre Erscheinung und die Dimensionen der Wahrnehmungsfehler davon kennen. Ebenso können nächtliche Raketenstarts als Kontrollgruppe dienen, da diese ebenso spektakulär sind. Ebenso sind die Apollo-11-UFO-Geschichten um den Mond-Hoax bestens als Kontrollgruppe geeignet. Man kann diesen Faden weiterführen.

*= Ein anderer spektakulärer Re-Entry-UFO-Vorfall geschah am Persichen Golf im August 1979 worüber der NATIONAL ENQUIRER am 6.November 1979 berichtete und ebenso anderen Zeitungen sowie UFO-Magazine dies aufgriffen. Siehe auch z.B.den Neujahrs-Flap über England und Holland von 1979, worüber der ´Skepctical Enquirer´im Sommer 1979 berichtete und die Geschichten klarstellte. Allan Hendrys UFO-Handbuch („A Guide to Investigating, Evaluating and Reporting UFO Sightings“) ist hier als PDF downloadbar - http://www.ufo-information.de/images/PDF/Baende/ufo_handbook.pdf . Dies mit dem Kapiteln: UFOs versus IFOs: A General Overview; The UFO Impostors; The IFO Message und The UFO Message.

Video:
Cessna IFO

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