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Vom Kampf gegen den eMüll (und den Kunden)

Bild: Vom Kampf gegen den eMüll (und den Kunden)
Qualitätsmanagement in der Praxis, eBook (ISBN 978-3-943788-07-5), 137 S. Euro 19,95
Qualitätsmanagement in der Praxis, eBook (ISBN 978-3-943788-07-5), 137 S. Euro 19,95

(openPR) Rund 1,1 Milliarden eMails gelangen tagein-tagaus deutschlandweit auf die Festplatten von PCs und Laptops. Der überwiegende Teil davon sind unerwünschte Sendungen, Reklamemüll und mit Schadsoftware infizierte Elaborate von Psycho- und Soziopathen.



Diesen Müll müssen alle eMail-Nutzer täglich aufräumen. Am besten wäre es, wenn jeder Kunde seinem eMail-Provider die als Müll qualifizierten eMails durch einfachen Klick auf einen speziellen Knopf im eMail-Programm als generell zu löschen und nicht mehr an ihn weiterzuleiten melden könnte. Das würde nicht nur den Kunden, sondern auch die Datenleitungen entlasten.

Der zur 1&1-Gruppe gehörende eMail-Provider gmx versucht auf seine Weise der Invasion Herr zu werden. Eigentlich sehr löblich. Aber leider auf eher untaugliche und für seine Kunden nachteilige, sie sogar zu schädigen geeignete Weise.

Mit einer speziellen Software fischt gmx „verdächtige“ eMails heraus und sammelt sie in einer „Spam-Report“ genannten Liste. Die sendet er dem Kunden per eMail zu. In einem aktuellen Fall erhält der Kunde in dieser Liste kunterbunt gemischt sowohl eMails, die er sowieso ungelesen gelöscht hätte, wie auch eMails von Absendern, mit denen er zuvor schon mehrmals korrespondiert hatte. Während der Spam-Filter letztere eMails als Spam aussortiert, werden viele Werbe-eMails an den Kunden durchgereicht. Auch kommt es vor, daß eMails vom gleichen Absender mal unbehelligt bleiben, mal aber auch als Spam aussortiert werden, also willürlich „entschieden“ wird.

Das als Schutz gedachte Programm ist offensichtlich untauglich und geeignet die Kunden zu schädigen. Das ist auch unerlaubt, wenn es sich um kostenlose eMail-Konten handelt.

Auch ist ganz unklar, ob zum Beispiel Werbung, von der gmx profitiert, immer an den Kunden weitergeleitet wird, andere Werbung aber als Spam aussortiert wird. Auch das wäre rechtlich zu beanstanden.

Der Kunde muß sich auf einer speziellen WebSite von gmx einloggen, um den Inhalt einzelner eMails des „Spam-Report“ lesen zu können. Da ein Kunde, der seit vielen Jahren Nutzer eines kostenlosen gmx-Accounts ist, sein vor Jahren gewähltes Paßwort meistens vergessen hat, braucht er ein neues. Dies zu installieren, will gmx aber nur gegen vorherige Bezahlung von 3,99 Euro gestatten.

Ob die Zurückhaltung von Post überhaupt zulässig ist, muß die Bundesnetzagentur entscheiden.

Auf seine per eMail an gmx übermittelte Bitte, ihm ein neues Paßwort kostenlos zuzusenden, damit er die fälschlich in die Spam-Reports „gesteckten“ eMails einsehen und die an ihn gerichtete Post lesen kann, erhielt er nur eine Automaten-Antwort mit dem Hinweis, er habe ja nur einen kostenlosen Account, für den kein Service gleistet werde.

Statt aber brav das geforderte „Lösegeld“ für seine vom Spamfilter fälschlicherweise aussortierten eMails zu zahlen, wandte sich der Kunde an die Geschäftsleitung von 1&1. Die dachte jedoch bisher nicht daran, ihm zu antworten. Was ist schon e i n Kunde! Zumal, wenn der sich nicht melken läßt.

Sowohl unter dem Gesichtspunkt des Qualitätsmanagements wie auchn unter postrechtlichen Gesichtspunkten ist das Verhalten der 1&1-Geschäftsführer indiskutabel. Wahrscheinlich geht es der Firma so gut, daß sie Kunden nur als Cash-Cows betrachtet, bei denen es auf einige mehr oder weniger nicht ankommt.

eMail-Provider sind schnell austauschbare Deisntleister. Anders sieht es aus, wenn ein Reiseanbieter seine Kunden nach allen Regeln der Kunst um Geld und Reise zugleich bringt. Einen solchen Fall schildert die Fallstudie „Qualitätsmanagement in der Praxis - Wenn Kunden sich als Beuteopfer fühlen - ein “Reise”-Erlebnis mit Gebeco/TUI oder: Wie Mißmanagement Kunden vertreibt“, 4. Auflage, eBook (ISBN 978-3-943788-07-5), Umfang 137 S. Euro 19,95

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