(openPR) „Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens“, schrieb schon vor über 130 Jahren der Philosoph Friedrich Nietzsche. Und bei Prof. Querulix (Volksmund tut Weis- du Wahrheit kund) lesen wir: „Wenn der Beruf zum Job wird, bricht das Rückgrat des Lebens.“
Das zweite Zitat trifft heute auf immer mehr Menschen zu, die in prekären Arbeitsverhältnissen ihr meist karges Brot verdienen müssen. Zunehmend frißt sich Armut auch in die Mitte unserer Gesellschaft, vernichtet einen Teil des Mittelstandes, während wenige unermeßlichen Reichtum scheffeln. Aber nicht nur der soziale Friede gerät dadurch in Gefahr. Auch der physische und psychische gesundheitliche Zustand einer Gesellschaft, die mehr und mehr die Struktur einer Schwellenland-Gesellschaft annimmt, verschlechtert sich, was die Arbeitsfähigkeit von Millionen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ebenso einschränkt wie ihre Fähigkeit physisch und psychisch gesunde Kinder aufzuziehen.
Kein Zweifel: der Beruf, dem wir einen großen Teil unseres Daseins widmen müssen, spielt eine gewichtige Rolle in unserem Leben. Je mehr Menschen ihn nur als Fron erleben, desto fadenscheiniger wird der Zusammenhalt unserer Gesellschaft und desto größer werden die politischen Risiken.
Freude am Leben beruht aber nicht nur auf einem gesunden Rückgrat, sondern benötigt noch viele andere Voraussetzungen. Wer in seinem Beruf aufgeht und glücklich tagein tagaus seiner Arbeit nachgeht, vergißt oft, daß die Berufstätigkeit für die meisten Menschen eines Tages zuende geht. Dann fallen viele, die neben ihrem Beruf keine anderen Interessen entwickelt oder Steckenpferde geritten haben, im Ruhestand in das sprichwörtliche dunkle Loch.
Die Glücklicheren vermochten auch ihre Freizeit zu kultivieren, mit sportlicher Betätigung, Gartenarbeit, künstlerischem Schaffen, Sammeln schöner Dinge . . . es gibt so viele Möglichkeiten.
Das Sammeln gehört zu den ältesten Beschäftigungen der Menschen. Heute ist „Sammeln: ein zum Hobby sublimierter archaischer Instinkt“ (Prof. Querulix, Besser quergedacht als quer geschossen, eBook, Hamburg 2012, ISBN 978-3-943788-15-0, 141 S., 12,95 Euro, eVerlag, READ – Rüdenauer Edition Autor Digital)
Kein Mensch muß heute mehr sammeln, um seinen Lebensunterhalt zu sichern. Wer sammelt, sammelt aus purem Vergnügen. Gesammelt wird alles, was sich sammeln läßt. Da kennt der Sammler im Menschen keine Grenzen. Die ziehen ihm allenfalls sein Geldbeutel, der verfügbare Platz für die Sammelstücke in der Wohnung, die zur Verfügung stehende Zeit für den Auf- und Ausbau sowie die Pflege der Sammlung(en), oder sein Ehegesponst, die oder der sich ja nicht immer von der Sammelleidenschaft anstecken läßt.
„Sammlerfreund – Die große private WebSite zum Sammeln und Tauschen“ leistet dazu auf zahlreichen Sammelgebieten seinen Beitrag, von „Absenderfreistempeln“ bis „Zündholzschachteln“. Sehen Sie sich die große private WebSite www.sammlerfreund.de einmal an. Da könnten auch Sie fündig werden.
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