(openPR) Der Ehre fast zu viel. Der Agentur für Kommunikation brainding GmbH wurde nun ein eigenes Verb zugesprochen: „braindingen“. Seine Wortschöpfer bezeichnen damit die umfassende Information und Faktenvermittlung, zum Beispiel durch Broschüren oder Internetcontent rund um das Thema Windenergieanlagen im Zusammenhang mit dem Bau von vier Windrädern im Landkreis Starnberg. Da es sich dabei offensichtlich um Beiträge aus den Reihen der statistisch immer auftretenden 2-3 % aus der Bevölkerung handelt, die zu den aktiv Ablehnenden von kommunalen bzw. EE-Projekten handelt, die auch durch Fakten nicht zu überzeugen sind, ist der ursprüngliche Tenor wohl eher negativ gedacht. Da die kommunizierten Inhalte nun aber Fakten sind, dürfte eine positive Umdeutung durchaus zulässig sein. Schließlich kann man nicht einfach etwas als negativ deuten, nur weil einem Fakten nicht passen.
brainding ist eine Agentur, die sich unter anderem mit Bürgerbeteiligung und Kommunikation zu Themen aus dem "Grünen Bereich" befasst. Sie berät Kommunen und Unternehmen und ist für diese auch als Dienstleister in Sachen Aufklärungsmaterialien oder bei der Durchführung von Info-Veranstaltungen oder Workshops tätig.
Außerdem hält die Gründerin Evelyn Villing Vorträge rund um die Themengruppen Partizipation, Kommunales Handeln und auch Windenergieanlagen Vorträge beim BWE oder beim LfU. Tenor ihrer Beiträge ist, dass Bürgerbeiteiligung unverzichtbarer Bestandteil jeder Planung sein muss. brainding sieht ihre Aufgabe darin für Bürgerbeteiligung zu sensibilisieren und Kommunen, Organisationen und Unternehmen davon zu überzeugen, dass Bürgerbeteiligung eine Selbstverständlichkeit sein sollte von der alle Seiten profitieren.
braindingen in diesem Sinne bedeutet: Kommunikationsangebote machen, wo immer es möglich ist – frühzeitig, sachlich, ehrlich, korrekt.













