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Kein Geld für Altersvorsorge – kein Thema

(openPR) Sparen für die Rente zum Nulltarif

Weiden, 17. Mai 2005 - Ab sofort gelten keine Ausreden mehr. Durch die Gesetzesänderungen im Zuge der Rentenreform haben viele Angestellte und Freiberufler netto mehr in der Tasche. Dieser Steuerersparnis, dem positiven Effekt der Rentenreform, mangelt es nur am Bekanntheitsgrad. Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung in Weiden unter fachlicher Leitung von Prof. Dr. Thomas Dommermuth hat hier genauer hingeschaut.



„Um seine persönliche Versorgungslücke in der Altersvorsorge zu stopfen, muss man nicht so tief in die Tasche greifen, wie oft angenommen wird“, erläutert Prof. Dr. Thomas Dommermuth. „Ein 40jähriger lediger Angestellter spart bei einem Bruttojahreseinkommen von z.B. 40.000 Euro durchschnittlich 97 Euro im Monat. Legt er das Geld bei 6% Rendite bis zum Rentenbeginn an, käme ein stattlicher Betrag von über 65.000 Euro zusammen. Bei gut verdienenden Freiberuflern wirkt sich dieser Effekt noch wesentlich stärker aus. Hier können pro Monat bis zu 750 Euro eingespart werden. Das ergibt ein gutes Polster für den Lebensabend.“

Das Alterseinkünftegesetz (AltEinkG) regelt u.a. die steuerliche Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen neu. Diese können in diesem Jahr zu 62% abgesetzt werden, jährlich 2% mehr, bis sie in 2025 steuerfrei sein werden. Das schließt auch die Ausgaben für Versorgungswerke mit ein. Unterm Strich ergibt sich eine Steuerersparnis, die jährlich steigt und die man wiederum sinnvoll für die eigene Rente anlegen kann und sollte. Dem Wehklagen der Kunden, kein Geld für Altersvorsorge übrig zu haben, wird der Wind aus den Segeln genommen.

Wie viel genau eingespart werden kann, müssen Versicherungs- und Vermögensberater nicht mehr in mühsamer Kleinarbeit berechnen, denn das kann der AltersvorsorgePlaner 4.0 des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung GmbH übernehmen. Die bedienerfreundliche Software versetzt den Berater in die Lage, die individuelle Steuerersparnis des Kunden zuverlässig, genau und vor allem schnell berechnen zu können.

Vermittler haben hiermit ein handfestes Argument: die Software des Instituts kann direkt im Beratungsgespräch eingesetzt werden und dank der anschaulichen grafischen Oberfläche der Software bekommt der Kunde einen aussagekräftigen Überblick über seine Versorgungssituation, den Rentenbedarf und die individuelle Steuerersparnis aus dem Alterseinkünftegesetz.

Über das Institut für Vorsorge und Finanzplanung

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung unter fachlicher Leitung von Prof. Dr. Thomas Dommermuth wurde 2001 mit Hauptsitz in Weiden/Oberpfalz gegründet und hat sich seither als unabhängige Gesellschaft auf den Bereich private und betriebliche Altersversorgung spezialisiert. Das Kerngeschäft des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung liegt in der Erstellung von Gutachten und der Zertifizierung von Produkten und Beratungsprozessen zur Altersvorsorge, der Entwicklung und Implementierung von Altersvorsorge-Beratungssoftware sowie Fachseminaren an der hauseigenen Akademie. Unter den Kunden, die das Institut betreut, finden sich viele namhafte Unternehmen, wie z.B. Postbank AG, LBS Bayern, impuls AG, DBV Winterthur Versicherungen und BHW Lebensversicherung AG.
Weitere Informationen finden Sie unter www.institut-vorsorge.de

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