(openPR) Altersvorsorge ist ein Thema, das immer präsent ist. Sich dabei allerdings ausschließlich auf die gesetzliche Rentenversicherung zu verlassen, reicht heute nicht mehr aus. Um den gewohnten Lebensstandard zu halten, sollte man sich frühzeitig Gedanken über eine zusätzliche Altersvorsorge machen, die im Idealfall auf 3 Säulen basiert:
gesetzliche Rentenversicherung,
betriebliche Altersversorgung und
private Altersvorsorge.
Besonders im Bereich der privaten Altersvorsorge sind die Möglichkeiten sehr vielseitig, weiß Peter M. Behrend, Finanz- und Immobilienmakler aus Peine. „Immer häufiger ist zu beobachten, dass Menschen auch mit einer eigenen Immobilie für das Alter vorsorgen“, erklärt der Kopf der PMBgruppe. „Mit dem Wohneigentum sind zahlreiche Vorteile verbunden – ganz gleich ob die eigene Immobilie zu Wohnzwecken oder zur Vermietung genutzt wird“, erläutert Behrend weiter.
Wer sich recht frühzeitig für ein Eigenheim entscheidet, muss im Rentenalter keine Kreditraten mehr aufbringen und braucht nur noch Geld für Nebenkosten und natürlich den Lebensunterhalt. Das kann im Monat schnell 500 Euro und mehr ausmachen. Wurde Eigentum für die Vermietung gekauft, dann können damit die Einkünfte im Rentenalter gesteigert werden, denn sobald die Kredite für die Eigentumswohnung oder das Haus abgezahlt sind, fließt das Geld in die eigene Kasse. „Aus meinem Berufsalltag als Immobilienmakler heraus kann ich sagen, dass als Idee für eine Möglichkeit der privaten Altersvorsorge die Pflegeimmobilien immer mehr in den Fokus tritt“, sagt Behrend. Bei einer Pflegeimmobilie handelt es sich z.B. um eine Eigentumswohnung in einem Pflegeheim oder einer Einrichtung für betreutes Wohnen. Solche Einrichtungen schießen derzeit wie Pilze aus dem Boden, denn aufgrund der demographischen Entwicklung wird der Ruf nach ansprechenden und hochwertigen Einrichtungen für Pflegebedürftige immer lauter. „Solche Einrichtungen müssen finanziert werden, was vielerorts durch den Verkauf von Wohneinheiten realisiert wird. Der Käufer bekommt dann eine Miete vom Betreiber der Pflegeeinrichtung – auch wenn die Wohnung gerade nicht von einem Pflegebedürftigen bewohnt wird - und profitiert von weiteren Vorteilen, wie Steuervorteilen oder einem Vormietrecht, sollte er oder ein naher Angehöriger zum Pflegefall werden“, erklärt Behrend das Vorgehen. Weitere Informationen zum Thema Private Altersvorsorge oder die Chancen von Pflegeimmobilien können auf der Webseite www.PMBimmobilien.de nachgelesen werden.











