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Unflexible Arbeitsweisen sind adacta Wandel in der Arbeitswelt durch GenY

30.07.201508:43 UhrMode, Trends, Lifestyle
Bild: Unflexible Arbeitsweisen sind adacta Wandel in der Arbeitswelt durch GenY
ad:acta Aktentasche Assistent für mobile Wissensarbeiter
ad:acta Aktentasche Assistent für mobile Wissensarbeiter

(openPR) Die Arbeitswelt ist im Wandel. Unternehmen denken als Arbeitgeber um und nehmen die Herausforderungen an, die durch die Generation Y an sie gestellt werden. Job, Gehalt, Aufstieg – die Generation Y hinterfragt alles. Die nach 1980 Geborenen gelten als ehrgeizig, selbstbewusst, anspruchsvoll und verwöhnt. Sie haben andere Vorstellungen von Arbeit und Leben. Um im „War for talents“ die besten Millennials zu gewinnen, stellen sich Arbeitgeber und Recruiter auf die besonderen Bedürfnisse dieser Generation ein. Doch wie sieht das Arbeiten der Zukunft für GenY-ler tatsächlich aus?



Mehr Freiheit für kreative Ideen – unabhängiges Arbeiten 4.0

Der nine-to-five Job am Schreibtisch sitzend von morgens bis abends ist adacta. Die Generation Y möchte flexibel entscheiden können wann, wo und wie sie arbeiten. Dadurch sind in Unternehmen neue Spezies von Angestellten entstanden wie die „Digital Natives“, die „Work-Nomaden“ oder die „Mobile Workers“. Es ist nicht mehr nur der Reichtum der Treiber im Arbeitsleben wie bei früheren Generationen. Nein, die GenY legt wert auf ein Wohlfühlambiente mit High-Tech am Arbeitsplatz und auf Selbstverwirklichung. Denn nur so können auch wieder Innovationen und neue kreative Produkte entstehen. Ein weiterer sehr wichtiger Aspekt für diese Zielgruppe ist die digitale Vernetzung. Arbeitgeber müssen die neueste Technik und die neuesten Tools zur Verfügung stellen, damit der Digital Native auch immer und überall erreichbar ist und den technischen Zugang von seinen mobilen Devices auch von unterwegs jederzeit zur Verfügung hat. Ersatz-Akkus, mobile Ladebatterien oder Equipment fürs Mobiltelefon, das sich nur durch Berührung der Oberfläche jederzeit wieder laden lässt, das ist die Mindestausstattung der mobilen digitalen Wissensarbeiter, die überall mit dabei ist.

Wir sind GenY und entwerfen Produkte für mobiles Arbeiten

Das Designerteam von ad:acta_bags hat die Bedürfnisse der Generation Y erkannt. Vielleicht liegt es auch daran, dass sie selbst zu dieser Generation gehören. So hat das ad:acta-Team Aktentaschen und Laptoptaschen für mobile Wissensarbeiter entwickelt, damit diese überall perfekt organisiert ihrer mobilen Tätigkeit nachgehen können. Die Aktentaschen „Dienstweg“, „Diplomat“ und „Assistent“ sind der Inbegriff eines kreativen Stauraums und geben ein beruhigendes Gefühl, jederzeit alles im Griff zu haben. Auch wenn es draußen noch so hektisch abläuft, mit der ad:acta Kollektion ist Organisation und Ordnung immer und überall erledigt. Hier finden Laptop, Smartphone, Tablet und Co. Platz und sogar für die stilvollen Schreibutensilien gibt es noch genügend Raum. „Für uns sind die adacta Taschen der Schreibtisch to Go!“, betont Tobias Förtsch von adacta_bags.

Interview mit den Designern von ad:acta_bags:

1. Was verbindet Ihr mit dem Begriff „Work-Nomaden“?

Menschen für die ein fester, ortsbezogener Arbeitsplatz keine Voraussetzung mehr für effiziente und qualitative Arbeit ist. Der Work-Nomade findet die Motivation und Inspiration für seine Arbeit eher in der Abwechslung der Umgebung.

2. Was zeichnet Eurer Meinung nach die GenY aus im Vergleich zu anderen Generationen?

Der neue, uneingeschränkte Zugang zum Internet und den Medien sowie der damit verbundene Austausch von Wissen bietet der Generation Y die Grundlage ihrer Lebensweise. Berufliche Unabhängigkeit, Gleichberechtigung, und ein Leben nach den eigenen Vorstellungen stehen im Vordergrund.

3. Wie sieht für Euch das optimale Arbeiten 4.0 aus?
Flexibles Arbeiten sowohl online als auch offline. Je mehr sich die Arbeit zu einer onlinebasierten Arbeit wandelt, umso mehr Ausgleich brauchen wir in der „Offline- Welt“. Die Phasen zur Inspiration und Motivation dürfen nicht mehr nur im Feierabend nach 17:00 liegen, sondern müssen von jedem Arbeitnehmer frei wählbar sein.

4. Was bedeutet für Euch Selbstverwirklichung?

Wenn man 80% seiner Arbeitszeit glücklich ist.

5. Welchen Tipp habt Ihr für Unternehmen auf dem Weg zum Arbeitgeber 4.0?

Die Arbeitnehmer nicht an ihren Bürozeiten zu messen sondern an der Fähigkeit sich nachhaltig und vor allem kreativ und spartenübergreifend einzubringen.

6. Was sind die wichtigsten Utensilien für einen Digital und Mobile Native?

Das mobile Endgerät, eine Verbindung zum Netz, Strom, eine Sonnenbrille (falls man draußen arbeiten kann), ein Apfel und Wasser für die Konzentration und natürlich eine Tasche von ad:acta in die alles hineinpasst, was man zum arbeiten unterwegs braucht.

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