(openPR) So können Sie sich schützen!
Einen gut bezahlten Job, ein schönes Haus, eine finanzierte Ausbildung für die Kinder und Urlaub in den schönsten Orten der Welt, davon träumt Jeder. Keine Zukunftsangst und die Sicherheit, dass auch im Alter vorgesorgt ist. Das Geld reicht und den Kindern bleibt auch etwas. So sollte es sein.
Doch wie sieht es in der Realität aus? Viele Menschen sind falsch aufgestellt. Sind falsch beraten worden von Maklern, Versicherungen und Banken, und haben dadurch ihr ganzes Vermögen verloren. Der Lockvogel: Steuern sparen! Mit Steuersparprojekten fängt der Angler seine Fische. Doch oft gibt es ein böses Erwachen. Die Steuern hat man zwar gespart kurzfristig, aber langfristig ist das ganze Geld weg. So passierte es Anna M. aus Bottrop. Anna hatte gut verdient, sie war erfolgreich in ihrem Business, hatte aber keine Zeit, sich um ihr Geld oder ihr Vermögen zu kümmern. Das häufte sich an, die Bank gab nicht viel Zinsen. Zudem hatte sie auch kein Wissen darüber, was man mit Vermögen anfangen kann, außer es auszugeben und shoppen zu gehen. Auf Meinung ihres Ehemannes, sie zahle viel zu viel Steuern und möge doch ihr Geld gewinnbringend anlegen, willigte sie ein, einen Berater ins Haus kommen zu lasen. Dieser kam aus dem ganz nahen Freundeskreis, so dass ein Vertrauensvorschuss vorhanden war. Das Wort „Wirtschaft“ kannte Anna nur aus der „Kneipe“. Manfred, Freund der Familie und Berater – (ihr unabhängiger Finanzoptimierer) erkannte sofort: hier muss ein Steuersparprojekt her und schlug die Beteiligung an den „Dreiländer-Fonds“ vor. Alles hörte sich seriös und schlüssig an. Abgewickelt über eine Steuerberatungsgesellschaft. Anna legte 90.000 DM (46.012,27 €) an in vier verschiedenen Beteiligungen, also gestreut. Das war Anfang 1996. Manfred verdiente mal gleich satte 5000 DM (2556,24 €) und konnte sich einen zusätzlichen Urlaub mit seiner Familie leisten. Von den 90.000 DM blieb Anna aber nichts. Zuerst ein paar Ausschüttungen, die aber dann gänzlich ausblieben, heute sind diese „geschlossenen Fonds“ nicht, oder nur noch kaum was wert. Sie hatte völlig umsonst gearbeitet und auf die Steuerersparnis hätte sie gerne verzichtet. Hätte sie damals die 90.000 DM (46.012,27 €) nur auf ein Sparkonto mit nur 2% jährliche Verzinsung gelegt, hätte sie heute nach ungefähr 19 Jahren 67.000 Euro, oder 131.052 DM.
Wir fragen den Experten Prof. Dr. Schmidt: Was hat Anna falsch gemacht. Warum ist sie in diese Falle getappt?? Und was hätte sie besser machen können?
Prof. Dr. Schmidt: „Anna hat durch die Beratung ein optimistisches Bild von der Investition erhalten. Leider ist der schlechteste Fall eingetreten, nach dem Anna in der Beratung wohl nicht gefragt hat. Anna hat nur die Rendite gesehen und nicht das Risiko. Beide sind aber die Grundlage einer finanziellen Entscheidung.“
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