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Studie 'Industrie 4.0 im Mittelstand'

01.07.201511:28 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Studie 'Industrie 4.0 im Mittelstand'
Studie im Auftrag des BMWi - Industrie 4.0 im Mittelstand  - agiplan, Fraunhofer IML, ZENIT
Studie im Auftrag des BMWi - Industrie 4.0 im Mittelstand - agiplan, Fraunhofer IML, ZENIT

(openPR) Im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums hat ZENIT in den letzten Monaten gemeinsam mit dem Fraunhofer IML und agiplan Chancen und Risiken der Nutzung von Industrie 4.0 in mittelständischen Unternehmen identifiziert und bewertet. Die Ergebnisse dieser Arbeit wurden jetzt in der knapp 400 Seiten umfassenden Studie „Erschließen der Potenziale der Anwendung der Industrie 4.0 im Mittelstand“ veröffentlicht. Zentrale Botschaft: Vollumfänglich und vernetzt kann die Industrie 4.0 erst dann genutzt werden, wenn der Mittelstand die Industrie 4.0-Fähigkeit im eigenen Unternehmen sicherstellt.



Um KMU dabei zu unterstützen, hat ZENIT einen drei-stufigen Ansatz entwickelt:

(1) Analyse und Definition der Erwartungen
In der ersten Phase werden die Unternehmen hinsichtlich des möglichen Einsatzes von Industrie 4.0 analysiert. Hierbei wird sowohl nach den einzelnen betrieblichen Bereichen als auch nach fünf, in der Studie identifizierten, Funktionsbereichen der Industrie 4.0 differenziert:

- Datenerfassung und -verarbeitung
- Assistenzsysteme
- Vernetzung und Integration
- Dezentralisierung und Serviceorientierung
- Selbstorganisation und Autonomie


(2) Einsatzoptionen und Risikoanalyse
Im zweiten Schritt werden konkrete Anwendungsoptionen erarbeitet. Entscheidend ist die Frage, wo tatsächlich messbare Verbesserungen in den bestehenden Prozessen erzielt werden können. Industrie 4.0 ist kein Ziel an sich! Ergänzt wird das Anwendungsportfolio um eine Chancen/Risiko-Bewertung.

(3) Einführungsstrategien und Umsetzungsplanung
Vor dem Hintergrund der Erwartungen und Ziele einerseits und der Chancen/Risiko-Bewertung andererseits werden in dieser Phase die Einführungsstrategien abgeleitet. Inhaltlich stellen diese Strategien auf folgende Punkte ab:

Welche betrieblichen Bereiche sind für die Industrie 4.0 empfehlenswert?

Geht es eher um Einkauf, Logistik und Vertrieb, oder steht der Fertigungsbereich im Zentrum? Automatisierung oder manuelle Fertigung ist eine wichtige Frage. Auf welchen Softwaresystemen können wir aufsetzen und welche Integration ist möglich?

Welche Industrie 4.0 Funktionsbereiche und Anwendungen sind zu empfehlen? Geht es um Augmented Reality durch Assistenzsysteme oder eher um eine digitale Abbildung der Fertigungsprozesse durch RFID, NFC und Tablets? Wie kann die Datenerfassung verbessert und wie können Medienbrüche vermieden werden? Aufbereitete Fallbeispiele zeigen mögliche Wege auf.

Welche Maßnahmen sind notwendig?
Organisatorische Veränderungen, Investitionen, Schulungen

Unternehmen im Ruhrgebiet mit bis zu 100 Beschäftigten können sich die Beratung durch ZENIT fördern lassen.

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