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Industrie 4.0: Die eigene Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig steigern

Bild: Industrie 4.0: Die eigene Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig steigern
Carsten Müller von der Johannes Müller Wirtschaftsberatung (BDU)
Carsten Müller von der Johannes Müller Wirtschaftsberatung (BDU)

(openPR) Der Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Ein Charakteristikum der miittelständischen Unternehmen ist dabei die Aufgeschlossenheit gegenüber technologischen bzw. technischen Erneuerungen. Nicht zuletzt dank entsprechender Innovationen opti-mieren deutsche Wirtschaftsunternehmen immer wieder ihre Wettbewerbsfähigkeit. Die nachhaltige Integration von Industrie 4.0 verläuft allerdings äußerst zäh; die mittelstän-dischen Unternehmen zögern. Trotzdem aber können die Unternehmen schon jetzt einige Technologien der Industrie 4.0-Vision zu ihrem Vorteil nutzen. Denn es sind bereits einige marktreife Technologien vorhanden. Laut der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) vorgelegten Studie "Erschließen der Potenziale der Anwendung von Industrie 4.0 im Mittelstand" kommen diese aber bislang eher selten zum Einsatz.



Weniger als 30 Prozent der Mittelständler haben eine konkrete „Industrie 4.0“-Strategie

In der durchgeführten Studie wird dabei explizit darauf verwiesen, dass sich immerhin bereits rund 70 Prozent der Mittelständler mit dem Thema Industrie 4.0 beschäftigt haben. Aber eine konkrete Strategie, wie denn der 4.0-Gedanke im eigenen Unternehmen implementiert respektive realisiert werden soll, haben bislang lediglich 29 Prozent der Unternehmen entwickelt. Allgemein betrachten die Mittelständler Industrie 4.0, Big Data oder auch Internet of Things zwar als gleichsam charmante und zukunftsorientierte Ideen, aber ein genereller Einstieg wird immer wieder aufgeschoben. Dies mag auch daran liegen, dass die Rentabilität im Hinblick auf die Umsetzung der Zukunftsvision Industrie 4.0 nicht abschätzbar ist. Laut der Studienergebnisse scheuen sich daher vor allem noch die kleineren und mittleren Unternehmen, Arbeitskraft und Zeit für eine entsprechende Integration bzw. Realisierung zur Verfügung zu stellen.

Respekt vor der großen Herausforderung einer konsequenten Umsetzung

Daher zeigt sich der Großteil der mittelständischen Unternehmen immer noch - gerade angesichts eben der Herausforderungen einer Integration und konsequenten Umsetzung von Industrie 4.0 - reserviert und vorsichtig. Grundsätzlich skizziert die Vision von In-dustrie 4.0 eine ganz neue Methode bzw. Art der wirtschaftlichen Produktion.

Diese ist dabei maßgeblich geprägt von einer durchgängigen Digitalisierung sowie von einer stärkeren sowohl überbetrieblichen als auch innerbetrieblichen Vernetzung entlang der ganzheitlichen Wertschöpfungskette. Betroffen sind dabei sämtliche Dimensionen von der Technik über die Organisation und den Menschen an sich bis hin zu denkbaren Ge-schäftsmodellen, wobei Lieferanten, Produzenten und Kunden involviert sind. Inhaltliche Schwerpunkte bilden dabei Segmente wie zum Beispiel die Digitalisierung, die Aktorik über Maschinen, das Entwickeln hochgradig vernetzter Systeme von Sensorik, die dezentrale Organisationssteuerung, das Integrieren autonomer Systeme, die Mensch-Maschine-Interaktion, die individualisierte Produktion oder das Denken in Produktlebenszyklen.

Förderprogramme sollen dem Mittelstand den Einstieg erleichtern

Dass ein mittelständisches Unternehmen aber über kurz oder lang sich mit der Thematik Industrie 4.0 befassen muss, ist ihnen laut der Studie durchaus bewusst. Für die Mittel-ständler ist es nach eigener Aussage nämlich ein Faktum, dass die Digitalisierung unauf-hörlich weiter voran schreiten wird. Aber noch herrschen oftmals vor allem Bedenken in Bezug auf die Datensicherheit vor. Gerade zum Beispiel gegenüber Cloud-Lösungen zeigen sich viele mittelständische Betriebe zurückhaltend. Zudem herrscht vielerorts Unsicherheit darüber vor,in welcher Form die Daten überhaupt genutzt werden können. Auch die Kosten für eine erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 im eigenen Unternehmen schrecken viele mittelständische Entscheidungsträger noch ab. Diesbezüglich ist aber anzumerken, dass es mittlerweile eine stattliche Anzahl von Förderprogrammen gibt, um die 4.0-Vision auch tatsächlich Wirklichkeit werden zu lassen. Die Studie verweist hier explizit darauf, dass ein Großteil dieser Förderprogramme gezielt auf kleine und mittel-ständische Firmen ausgerichtet sind. Als thematische Schwerpunkte konnten dabei die Bereiche Software- und Hardwareentwicklung sowie das Segment Autonome Systeme identifiziert werden.

Johannes Müller Wirtschaftsberatung individualisiert Vorgehensweisen

Mittelständische Unternehmen müssen sich analog der Studienergebnisse nun die Frage stellen, wann und wie genau sie einsteigen wollen. Was muss jetzt getan werden, damit ein Unternehmen nicht den Anschluss verliert? Kosten müssen berechnet, Nutzenanalysen erstellt und Risiken abgewogen werden. Als leistungsstarkes, kompetentes, erfahrenes und zukunftsorientiertes Beratungsunternehmen steht Ihnen dabei die Johannes Müller Wirtschaftsberatung (BDU) zur Seite. Wir schaffen Transparenz und Lösungen, identifizieren mögliche Problemstellungen, stellen Nutzen und Kosten gegenüber - wir konkre-tisieren Strategien, Taktiken und Ideen rund um das Thema Industrie 4.0. Zu lange zögern dürfen deutsche Unternehmen nicht mehr; der digitale Wandel ist bereits allgegenwärtig. Aber dieser Wandel wird nicht von Paragrafen herbei politisiert werden, er muss von der Gesellschaft und vor allem von den Unternehmen selbst ausgehen. Wir beraten Sie umfassend zu dieser Thematik, nehmen einer internen digitalen Revolution den Schrecken, setzen Reizpunkte und entwickeln mit Ihnen gemeinsam sowohl effektive als auch effiziente Vorgehensweisen. Wir individualisieren Industrie 4.0 und zeigen Ihnen alle dies-bezüglichen Möglichkeiten auf. Wer jetzt nicht den Anschluss verlieren möchte, muss handeln.

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