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Zum Sterben zu viel

26.06.201508:30 UhrKunst & Kultur
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267 Tage Seelenkollaps
267 Tage Seelenkollaps

(openPR) Ganz selten nur passiert es, dass sich Verlegerin Manuela Kinzel mit einem Autor trifft, dessen Manuskript sie noch nicht gelesen hat. Aber im letzten Februar gab es wieder so ein Treffen. Marion Jettenberger, 1981 geboren, ist staatlich anerkannte Heilerziehungspflegerin, klinische Kunsttherapeutin, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Fachbuchautorin war die Gesprächspartnerin.
Auf ein Energiebündel voller Lebenslust und Lebensfreude traf Manuela Kinzel. Doch im Anschreiben und beim Telefonat zuvor war das anders. Die hübsche, junge Frau hatte eine Depression hinter sich. 267 Tage voller Höllenqual musste sie durchleiden. Oft fühlte sie sich dem Tode näher als dem Leben. Das Makabere ist, dass sie selber Patienten mit dieser Krankheit erfolgreich behandelte und nun selber in dieses unendliche Loch gefallen ist. Sie zweifelte am Sinn des Lebens, hatte mit einem Alkoholproblem zu kämpfen, hatte immense Ängste durchzustehen …
Während ihrer schlimmen Zeit schrieb Marion Jettenberger ein Tagebuch.
Erst war es der Autorin sehr wichtig, dass ihr neues Buch bezüglich ihrer Depression unter einem Pseudonym erscheint. Doch nach gemeinsamer Überlegung entschied sich Marion Jettenberger, zu ihrem neuen Buch zu stehen.
Ein berührendes, ehrliches Buch über den Umgang mit psychischen Erkrankungen ist entstanden. Zum Leben zu sinnlos, zum Sterben zu kostbar ist der Untertitel des Tagebuches „267 Tage Seelenkollaps“ (ISBN 978-3-95544-039-8). Auf 200 Seiten bekommt der Leser einen Einblick in eine „neue“ Welt. Marion Jettenberger warnt: „So etwas wie Depressionen und andere psychische Störungen können jeden treffen – jederzeit! Es ist wichtig, dass dieses Thema in unserer Gesellschaft nicht tabuisiert wird!“

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