(openPR) Der Tod gehört zum Leben. Ein viel zitierter Satz, der wenig gelebt wird. Sterben, das passiert im Fernsehen, bei Terrorangriffen und Naturkatastrophen. Gestorben wird im Krankenhaus oder Pflegeheim. "Sterben, das passiert immer den anderen", erklärt Henry Schuhmacher von ANTEA Bestattungen in Dresden.
Dabei muss der Umgang mit dem Tod nicht immer nur traurig sein, wie bereits der Festvortrag am Mittwoch im Japanischen Palais beweist. Prof. Dr. Rainer Sörries, Direktor des Museums für Sepulkralkultur erzählt vom "Lachen auf Rezept" und von "Strategien gegen die Traurigkeit".
Das präsentierte Buch "Sterben im Leben" ist aus einer Vortragsreihe der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen entstanden. Es zeigt auf, was Abschied nehmen bedeutet, wie schön und individuell der letzte Weg beschritten werden kann und welche Hilfe Trauernde in Ritualen und Bräuchen finden können.
Wir laden alle Interessierten herzlich zur Buchpräsentation "Sterben im Leben" ein:
Mittwoch, den 14. März 2007
19.00 Uhr
Japanisches Palais zu Dresden
Palaisplatz 11, 01097 Dresden
Der Eintritt ist frei.
Programm:
Festvortrag: "Lachen auf Rezept? Strategien gegen die Traurigkeit"
Prof. Dr. Rainer Sörries, Direktor des Museums für Sepulkralkultur in Kassel
Ausstellung:
Sammlung Dr. Albrecht Scholz. Bilder von Künstlern aus der Region Dresden zum Thema Krankheit, Leiden, Sterben, Tod
Fotokollage: Dresdner Friedhöfe
Die Herausgeber Dr. phil. Ingrid-Ulrike Grom (Akademie für Palliativmedizin Dresden) und Dr. Joachim Klose (Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen) sowie die Autoren und Kooperationspartner (ANTEA Dresden, kathedralforum, Konrad Adenauer Stiftung) stehen vor und nach der Buchpräsentation für Fragen zur Verfügung.









