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Jetzt in Dresden: Täuschend echte Rekonstruktion eines Vormenschen

05.04.201214:37 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Jetzt in Dresden: Täuschend echte Rekonstruktion eines Vormenschen
Die Rekonstruktion eines 4,4 Mio. Jahre alten Vormenschen
Die Rekonstruktion eines 4,4 Mio. Jahre alten Vormenschen

(openPR) 4,4 Mio. Jahre: Die Ahnengalerie der „Safari zum Urmenschen“ wird durch eine ganz besondere Rekon-struktion eines Ardipithecus ramidus erweitert
Viele Monate: Der Kopf der Vormenschenfrau „Ardi“ wurde in langer Fleißarbeit von Hildegard Enting detailgetreu rekonstruiert


3 Wochen: Das lebensechte Kopfmodell ist noch bis zum 30.04.2012 im Japanischen Palais Dresden zu sehen

Dresden, 5. April 2012 – Ab sofort zeigen die Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden eine ganz besondere Rekonstruktion eines Vormenschen-Kopfes. Das Modell der sympathischen „Ardi“ wurde auf der Grundlage eines rund 4,4 Millionen Jahre alten Schädels aus Äthiopien so detailgetreu rekonstruiert, dass die Besucher glauben, in das Gesicht eines lebendigen Ardipithecus ramidus zu schauen.
Interessenten können Ardi noch bis zum 30.04.2012 in der Senckenberg-Ausstellung „Safari zum Ur-menschen“ im Japanischen Palais Dresden sehen.

So ist Ardi entstanden
Die heutige Ardi wurde in monatelanger, mühevoller Handarbeit von der Präparatorin Hildegard Enting am Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum in Frankfurt am Main rekonstruiert. Als Vorlage diente ein 4,4 Millionen Jahre alter Schädel eines Vormenschen, aus dem später sowohl die Menschen als auch die Menschenaffen hervorgingen.
Der Schädel der echten Ardi wurde bereits in den 1990er Jahren in Äthiopien gefunden, jedoch erteilte man erst im Jahre 2010 die Genehmigung zur Erstellung von Kopien. Senckenberg entschied sich für das aufwändige Projekt einer Rekonstruktion, denn sowohl Wissenschaftler als auch Ausstellungsbesucher sollten einen authentischen Eindruck vom Aussehen unserer Vorfahren erhalten. Demzufolge wurde der Kopf von Ardi mit hohem Aufwand und nach wissenschaftlichen Kriterien rekonstruiert. Vergleiche mit Präparaten heute lebender Tiere halfen, kleinste Muskelverläufe nachzubilden und die Hautstruktur mit ihren unzähligen Falten, Fältchen und Poren einzuarbeiten. Selbst die Haare, die zu einem großen Teil von menschlichen Spendern stammen, klebte Hildegard Enting einzeln per Hand in die Kopfhaut der modernen Ardi.
Unmittelbar nach ihrer Fertigstellung ist Ardi nun in die Dresdner Senckenberg-Ausstellung „Safari zum Urmenschen“ zu sehen.
Die Senckenberg-Ausstellung „Safari zum Urmenschen“ wir noch bis zum 30.04.2012 im Japanischen Palais Dresden gezeigt. Die Ausstellung ist jeweils dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Am Karfreitag (09.04.2012) ist die Ausstellung geschlossen, dafür aber am Ostermontag (12.04.2012) geöffnet.

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