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Mobile Health Apps – ein Trumpf für innovative Krankenversicherer

(openPR) MS&C zeigt, wie Krankenversicherer mit Mobile Apps Wettbewerbsvorteile generieren können

München, 12. Juni 2015 – Die meisten Krankenversicherer tun sich noch schwer mit dem Einsatz von Mobile Health Apps. Dabei können Mobile Apps Innovationstreiber und Wettbewerbsvorteil sein, wie die internationale Benchmarking-Studie der Managementberatung Mücke, Sturm & Company (MS&C) zeigt. MS&C hat die App-Portfolios der zehn größten privaten Krankenversicherer aus sechs Ländern hinsichtlich Funktionalität, Innovationsgrad und Benutzerfreundlichkeit analysiert. Krankenversicherer können demnach mit mobilen Gesundheits-Apps und innovativen Funktionalitäten verschiedenste Vorteile generieren: die Markenwahrnehmung, sowie Kundenzufriedenheit und Kundenbeziehungen können verbessert und Kosten können reduziert werden. „Krankenversicherungen können mit Mobile Apps Wettbewerbsvorteile generieren. Dabei ist die Definition einer digitalen Strategie und die Umsetzung dieser in der gesamten Organisation ein wesentlicher Erfolgsfaktor“, erklärt Michael Mücke, Managing Partner bei Mücke, Sturm & Company. Bei der Analyse sticht der US-amerikanische Versicherer Aetna im Ländervergleich als Best Practice Beispiel hervor.



Mobile Gesundheits-Apps bieten Krankenversicherern zahlreiche Vorteile

In der Benchmarking-Studie wurden die App-Portfolios der zehn größten privaten Krankenversicherer der sechs Länder USA, Deutschland, Großbritannien, Singapur, Australien und Indien hinsichtlich des Umfangs der angebotenen Funktionen, des Innovationsgrades des Portfolios, sowie der Benutzerfreundlichkeit der einzelnen Apps verglichen und ein Best Practice Beispiel für jedes Land ermittelt.

Die Marktanalyse zeigt, dass Krankenversicherungen über die letzten Jahre zunehmend mobile Gesundheits-Apps anbieten: Diese Entwicklung lässt sich damit erklären, dass immer mehr Krankenversicherer anfangen, das Potential von mobilen Apps zu verstehen und für sich zu nutzen. Es fehlen in vielen Fällen aber innovative Funktionen, wie digitale Bonusprogramme oder mobile Terminvereinbarungen. Sowohl hinsichtlich der Anzahl der Funktionen als auch deren Innovationsgrad gibt es starke nationale Unterschiede.

Folgende Vorteile bieten Mobile Health Apps:
• Markenwahrnehmung: Nicht nur die Anzahl der Versicherten wird durch die Ansprache neuer, medienaffiner Kundengruppen durch innovative Gesundheits-Apps erhöht, sondern auch das Markenimage des Versicherers verbessert.
• Kundenbeziehung: Durch den Aufbau eines direkten, personalisierten Kommunikationsweges kann die Interaktion mit dem Kunden verbessert und dessen Aktivitäten beobachtet und analysiert werden.
• Kundenzufriedenheit: Schnell zugängliche Informationen, einfach gestaltete Prozesse und eine verbesserte Transparenz sorgen für zufriedenere Kunden.
• Kostenvorteile: Krankenversicherer sparen durch mobile Gesundheits-Apps langfristig administrative Kosten und Kosten bei der Gesundheitsversorgung.
„Für Krankenversicherer wird es in Zukunft von entscheidender Bedeutung sein, den Versicherten ein umfangreiches und attraktives App-Portfolio anzubieten, um im immer komplexer werdenden Wettbewerb konkurrenzfähig zu bleiben“, so Michael Mücke.

Aetna zeigt: Digitalisierung braucht Strategie und organisatorische Veränderungen

Aetnas App-Portfolio hat im Vergleich nicht nur die mit Abstand meisten Funktionen, sondern besticht zusätzlich durch zahlreiche innovative Funktionen, wie eine mobile Krankenversicherungskarte und personalisierte Gesundheitsinformationen. Die Apps sind benutzerfreundlich und übersichtlich gestaltet.
Am Beispiel des Versicherungsmarktes der USA wird deutlich, dass Krankenversicherer mobile Gesundheits-Apps als Differenzierungsmerkmal nutzen. Der Erfolg von Aetna basiert vor allem auf einer klaren digitalen Strategie und der damit einhergehenden Veränderung von Unternehmenskultur und Organisationsstruktur. Investitionen in Digitalisierung, eine Fast-Failing Mentalität sowie die Etablierung der organisatorischen Rolle „Chief Innovation Officer“ sind wichtige Einflussfaktoren für Aetnas hervorragende Positionierung.
Seit 2009 hat Aetna zahlreiche mobile Gesundheits-Apps selbst veröffentlicht und zusätzlich mehrere mobile Plattformen und Apps übernommen und weiterentwickelt. Ein prominentes Beispiel hierfür ist das Unternehmen Healthagen mit seiner App iTriage, welches von Aetna 2011 akquiriert wurde. Außerdem ist Aetna dazu bereit, mobile Initiativen und Programme zu beenden, um sich vielversprechenderen Projekten zu widmen. 2014 hat Aetna beispielsweise seine Gesundheitsplattform CarePass abgestoßen, um in andere Programme zu investieren.

Unter den betrachteten deutschen privaten Krankenversicherern hat die AXA das beste Portfolio an mobilen Gesundheits-Apps. Im Vergleich zu Aetna besteht hier jedoch noch Nachholbedarf, insbesondere bezüglich der Anzahl an angebotenen Funktionen und deren Innovationsgrad. Die mobilen Apps von AXA zeichnen sich aber durch ihr aufwendiges und übersichtliches Design aus.


Eine Zusammenfassung der Untersuchung "Mobile Apps in Health Insurance" (Englisch) steht kostenlos als Download zur Verfügung unter http://www.muecke-sturm.de/media-center/publikationen/mobile-health-apps/

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