(openPR) Drei Kabarettisten warnen: Freibier wird teurer!
Dresdens Kabarett-Theater DIE HERKULESKEULE lädt zur Sommer-Premiere am 25. und 26. Juni 2015, 19:30 Uhr
Erst kürzlich hat die Herkuleskeule Jubiläen gefeiert. Aber Alltag ist öfter. Und Alltag war harte Arbeit an einem neuen Programm. Das Dresdner Traditions-Kabarett lädt am 25. und 26. Juni zur Premiere des neuen Stückes „Die Zukunft lügt vor uns – Drei Kabarettisten warnen: Freibier wird teurer!“ um jeweils 19:30 Uhr am Sternplatz. Der Künstlerische Leiter und Textbuch-Autor Wolfgang Schaller meint dazu: „Wir blicken ins diesseitige Jenseits und versuchen Sie dabei von Frust zu befreien, und heraus kommt Lust. Sie können Wut ablassen. Auf die Politik. Auf uns. Auf sich selbst. Mit Lachen. Oder einfach mit Zuhören. Und dann werden Sie wieder Wut kriegen, weil Sie ganz anderer Meinung sind. Dann wird es Sie ärgern, dass Sie uns Recht geben müssen, obwohl wir gar nicht Recht haben. Kurz: Ein Abend, an dem Politik noch Spaß macht.“ Das Erfolgs-Trio Birgit Schaller, Rainer Bursche und Erik Lehmann verspricht ein freches und aktuelles Programm im Wechselbad von komischem Ernst und ernster Komik. Die Regie führt Matthias Nagatis, begleitet werden die Kabarettisten von den Musikern Thomas Wand und Sascha Mock.
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Über das Unternehmen
Schon zu Mauerzeiten für brisantes politisches Kabarett bekannt und auch im Westen damals schon ein Geheimtipp für Kenner der Szene, bestätigen heute die Zuschauer aus Ost und West, dass die Programme der Herkuleskeule zum Besten gehören, was es an Ensemblekabarett in Deutschland gibt. Gegründet von Manfred Schubert und geprägt von Komödianten wie Hans Glauche mit seinem unvergesslichen "Gustav und Erich", waren es später Wolfgang Stumph, Uwe Steimle, Günther Pölitz oder Manfred Breschke, die sich auf den Keulenbrettern zu namhaften Kabarettisten entwickelten. Der „Spiegel“ schrieb in einem Artikel über deutsches Kabarett im Jahre 2008: „…die berühmte Herkuleskeule, das Nonplusultra des Ostkabaretts.“ Aber nach 20 Einheitsjahren hat sich auch in den westlichen Bruderländern herumgesprochen, dass die Herkuleskeule zu den besten Kabaretts im Lande gehört. Das Kabarett ist tot, heißt es schon seit 100 Jahren, aber im fernen nahen Osten findet allabendlich in der Herkuleskeule eine fröhliche Leichenfeier statt. Erfolgsprogramme wie „Heimaterde“, „Grand Brie“ und „So weit sind wir gekommen“ wurden über 400 Mal gespielt. Heute stehen die Pogramme „Cafe Sachsen“ seit zehn Jahren und „Leise flehen meine Glieder“ seit fünf Jahren auf dem Spielplan und sind längst Kult geworden.