(openPR) Die Zahlen aus einer DIW-Studie sind erschreckend, aber wahr: Mehr als ein Drittel des Immobilienbesitzes bringt Jahr für Jahr mehr oder weniger hohe Verluste für den Anleger oder Besitzer. Stefan Back, ein erfahrener Immobilienkaufmann aus dem unterfränkischen Kitzingen, bestätigt die Ergebnisse der Studie und weiß aus der eigenen Erfahrung: „Viele Immobilienbesitzer berücksichtigen nicht ausreichend genug die Kosten für Instandhaltung und Verwaltung, sondern sehen nur die monatlichen Zahlungen an die Bank und die eingehenden Mieten“. Back verweist auch darauf, dass viele Brutto-Renditen heute kaum noch über zwei Prozent liegen. Und rechnet man eine jährliche Inflationsrate von ebenfalls zwei Prozent dagegen, kommt es nicht selten bestenfalls zu einem Nullsummenspiel. Der Experte aus Franken hält aber auch dagegen: „Richtig getätigte und verwaltete Immobilieninvestments sind nach wie vor weitgehend krisensicher und erzielen gute Renditen, wenngleich diese nicht mehr wie früher in den Himmel wachsen“. So ist es – da sind sich auch seine Kollegen einig – wichtig, dass man alle Faktoren in eine Rentabilitätsberechnung einbezieht, also auch Mieterwechsel, Renovierung und Instandsetzung, Leerstandszeiten. Immer entscheidender wird deshalb ein Immobilien-Management, das mehr leistet als ein Makler oder Verwalter, ist Back sicher. „Bei Geldanlagen holen sich die Leute meistens einen Anlageberater, bei Immobilienvermögen nehmen sie den Rechenschieber und vertrauen aufs Gefühl, statt auch hier auf ein „Coaching“ zu setzen“.










