(openPR) Zahnerkrankungen belasten die Gesundheit
Zahnerkrankungen können sich auf den gesamten Körper auswirken. Bakterien und andere Giftstoffe können durch eine Entzündung in den Blutkreislauf gelangen und Schädigungen an Organen hervorrufen. Damit verbunden sind wahrgenommene Leistungseinschränkungen. Dass die Ursache eines Leistungsabfalls oder Schmerzen an Gelenken im Bereich der Zahngesundheit liegt, ist vielen Menschen nicht bewusst.
Deshalb sind regelmäßige Termine beim Zahnarzt eine dringende Notwendigkeit, um gesundheitliche Beeinträchtigungen auszuschließen. Ebenso sollte eine professionelle Zahnreinigung 1- 2 x jährlich im Kalender eingetragen werden, um die Optimierung der Mundhygiene sicherzustellen.
Perfekte Mundhygiene
Zähne putzen ist eine Selbstverständlichkeit. Hierbei wird meist die Zahnoberfläche gründlich gereinigt. Allerdings kommt es immer wieder vor, dass sich das Zahnfleisch entzündet oder sich Karies bildet.
Ursache sind die Zahnzwischenräume. Gerade hier entwickeln sich bakterielle Beläge, wenn sie nicht entfernt werden. Herkömmliche Zahnbürsten kommen meist nicht in diese Zwischenräume und ein nicht entfernter Belag bildet den Nährboden für Karies und Zahnfleischentzündungen.
Bei der perfekten Mundhygiene sollte man auf Hilfsmittel zurückgreifen, die täglich, in der Regel abends, eingesetzt werden sollten. Vorzugsweise sollte Zahnseide zum Einsatz kommen. Zahnseide eignet sich besonders gut, weil man selbst in die kleinsten Zahnräume gelangt. Alternativ bieten sich Zahnzwischenraumbürsten an. Diese sind im Handel in unterschiedlichen Größen erhältlich und eignen sich insbesondere für größere Zahnzwischenräume. In der Handhabung sind die kleinen Bürsten einfacher als Zahnseide. Im Gegensatz zur Zahnbürste, die eine längere Nutzung zulässt, sollten die kleinen Bürsten nach einer Woche durch eine neue ersetzt werden.
Zahnersatz
Ist Zahnersatz notwendig, unterliegt man in der gesetzlichen Krankenkasse dem Prinzip der Wirtschaftlichkeit (Regelversorgung). Dieses besagt: Die Leistungen müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein; sie dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten. Möchte der Patient eine anspruchsvollere Versorgung, sind die zusätzlichen Kosten selbst zu tragen.
In Zahnarztpraxen stehen in der Regel neueste Geräte, Materialien und Verfahren zur Verfügung. Je nach Kostenaufwand können Lösungen für Zahnersatz ziemlich auffällig oder von den Naturzähnen kaum zu unterscheiden sein. Es kommt darauf an, was der Patient bevorzugt. Das hängt vor allem auch von den verfügbaren finanziellen Mitteln ab. Besonders teuer sind Edelmetalle, Inlays oder Implantate. Eine Kostenbeteiligung der gesetzlichen Krankenkasse wird grundsätzlich ausgeschlossen oder nur mit einem Bruchteil bezuschusst. Aus diesem Grunde verzichten viele Patienten auf einen höherwertigen Zahnersatz.
Mit einer Zahnzusatzversicherung können Sie Ihre Zahnvorsorge aufbessern und Ihre Zuzahlungen bei Zahnersatz weiter senken. Allerdings sind hierbei einige Regeln zu beachten:
Die meisten Patienten möchten dann eine Zusatzversicherung abschließen, wenn vom Zahnarzt ein Zahnersatz bereits angeraten wurde. In diesen Fällen ist es meist zu spät, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen, weil diese Maßnahme nicht von einer Versicherung übernommen wird. Außerdem besteht bei Zahnersatz in der Regel eine Wartezeit von 8 Monaten. Die Versicherung muss somit mindestens 8 Monate bestehen, bevor das Versicherungsunternehmen eine Leistung für Zahnersatz erbringt. Es gibt auch Anbieter ohne Wartezeiten. Hier sollte man unbedingt die Versicherungsbedingungen beachten. Aus diesem Grund ist eine rechtzeitige Absicherung empfehlenswert. Auch bei der Wahl des geeigneten Tarifs sollte ein niedriger Beitrag nicht das Auswahlkriterium sein. Denn nicht eine günstige Versicherung ist gleichbedeutend mit dem Prädikat auch die beste zu sein. Ein umfangreiches Leistungsspektrum und ein hoher Erstattungsanspruch haben ihren Preis.
Tarife- und Preisvergleiche finden auf Sie auf Servicecenter für Zahnversicherungen (www.zahntarife.net). Allerdings zeigt unsere jahrelange Beratungserfahrung, dass ein Onlinerechner in vielen Fällen eine individuelle Beratung nicht ersetzen kann. Insbesondere, wenn es darum geht, im Vorfeld einer Entscheidung, wichtige Detailfragen abzuklären. Gerade im Bezug auf Gesundheitsfragen sind die Möglichkeiten eines Onlinerechners sehr begrenzt. Hier sollten Sie eine persönliche Beratung in Anspruch nehmen.











