(openPR) Pizza aus dem Drucker? Klingt verrückt, ist aber bereits Realität. Unternehmen und Universitäten tufteln (heimlich) schon länger an 3-D-Druckern fur Lebensmittel. 2015 sollen die ersten Geräte auf den Markt kommen. Was bedeutet das für unsere Ernährung? Das Food-Magazin EAT SMARTER wirft in einer exklusiven Reportage schon jetzt einen Blick hinter die Kulissen des automatisierten Essens.
Hamburg, März 2015 – Es klingt wie Zukunftsmusik, ist aber schon jetzt Realität: Essen aus dem 3-D-Drucker. Filigrane Kunstwerke aus Zucker, Gemüse oder Fleisch, besonders geformte Nudeln und sogar ganze Pizzen und Burger lassen sich schon heute mit 3-D-Druckern auf den Teller bringen.
Einige der Drucker arbeiten mit vorgefüllten Kartuschen, andere muss man selbst befüllen. „Unser 3-D-Drucker verarbeitet frische Lebensmittel“, erklärt zum Beispiel Lynette Kucsma von Natural Machines gegenüber EAT SMARTER. Das spanische Unternehmen will noch im Frühjahr 2015 „Foodini“ auf den Markt bringen, das Gerät soll knapp 1000 Euro kosten. „Mit unserem System können Sie fast alles ohne Chemie oder künstliche Zusätze herstellen: Von Süßigkeiten über Burger bis zu veganen Nudeln“, betont Kucsma im Gespräch mit dem Food-Magazin.
Zielgruppe der Food-Drucker ist zunächst vor allem die gehobene Gastronomie. In Sterneküchen und Patisserien könnten die Printer den Arbeitsalltag revolutionieren. Forscher der Hochschule Weihenstephan, die ebenfalls an einem 3-D-Drucker für Lebensmittel arbeiten, wagten gegenüber EAT SMARTER zudem die Prognose, dass in spätestens fünf Jahren in vielen deutschen Privathaushalten ganz selbstverständlich Essen gedruckt werden wird. Dreidimensional natürlich.
Die ganze Reportage lesen Sie im aktuellen EAT SMARTER-Magazin. Ab dem 4. März 2015 am Kiosk.
+++ Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten +++













