(openPR) Weiterbildung zur fachgerechten Planung und Installation von (eigenverbrauchsoptimierten) netzgekoppelten PV-Anlagen mit Batteriespeichern am 26.-27. März 2015 im HDT Berlin
Fachkräfte, Anlagenbetreiber, Behörden, Bauherren, Installateure, Planer, Projektentwickler, Ingenieure, Gutachter, Sachverständige, Energieversorger, Netzbetreiber, Hochschulangehörige, Mitarbeiter von Bildungs- und Forschungseinrichtungen und alle weiteren am Thema sind zu unserer Weiterbildung willkommen.
Die Strombezugskosten aus dem Stromnetz steigen stetig, während der Solarstrom vom eigenen Dach durch fallende PV-Anlagenpreise immer günstiger wird.
EEG- Einspeisevergütung für PV-Anlagen liegt deutlich unter den aktuellen Strombezugskosten. Damit ist eine PV-Anlage umso wirtschaftlicher, je höher der Eigenverbrauch des selbst erzeugten Stroms ist. Durch gezieltes Nutzen von Verbrauchern bei hoher Leistung der PV-Anlage lässt sich der Eigenverbrauch etwas steigern.
Um jedoch signifikante Steigerungen zu erzielen, ist einerseits ein perfektes Energiemanagement und andererseits aber auch die Zwischenspeicherung von selbsterzeugter Energie in einem Batteriespeichersystem erforderlich.
Die praxiserprobten Referenten der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie behandeln ausführlich die Dimensionierung und Installation von netzgekoppelten PV-Anlagen mit Batteriespeicher insbesondere unter dem Gesichtspunkt des Eigenverbrauchs im häuslichen und gewerblichen Bereich. Die Grundlagen und Zusammenhänge im Kontext Lastmanagement und Energiespeicherung (thermisch, elektrisch) werden ausführlich erklärt. Die Teilnehmer bekommen einen Überblick über die Möglichkeiten Solarstrom zu speichern oder die Lastkurve mit Hilfe von Energiemanagementsystemen an die Erzeugungskurve anzupassen. Darüber hinaus wird die Auslegung in Bezug auf die Optimierung des Eigenverbrauchs sowie den Aspekten der Netzintegration erläutert. Dazu gehört die 70% bzw. 60% Regelung. Die Referenten vermitteln die normativen Anforderungen an die Installation. Auch Anforderungen an den elektrischen Anschluss sowie den Standort und die Sicherheit werden vermittelt. Dabei wird auf die speziellen Anforderungen von Blei- sowie Lithium-Ionen-Akkumulatoren eingegangen. Zum Abschluss geht es um die Wirtschaftlichkeit der verschiedenen Konzepte.
Nähere Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 030/39493411 (Frau Dipl.-Ing.-Päd. Heike Cramer-Jekosch), Fax 030/39493437 oder direkt unter:
http://www.hdt-essen.de/W-H110-03-149-5

















