(openPR) Einen völlig neuen Zugang zum heiß diskutierten Thema Vogelfang eröffnet am 29. April die Sinfonietta da Camera Salzburg unter der Leitung von Dirigent Peter WesenAuer in Hallstatt.
Das 2002 gegründete Salzburger Ensemble, das sich vor allem der Musik Mozarts verschrieben hat, gibt E. L. Leitners "Papagenos Nachkommen im Salzkammergut" für Sprecher und Kammerorchester im Hallstätter Kultur- und Kongresshaus Hallstatt zum Besten. Der Text zu diesem Stück mit kontroversiellem Inhalt stammt von Richard Bletschacher, ehemals Chefdramaturg an der Wiener Staatsoper. Es spricht Gabriele Schuchter, die u. a. schon bei Engagements im Burgtheater, Theater in der Josefstadt und Volksoper brillierte.
Teil zwei des Konzertabends, der um 19 Uhr beginnt, bildet die Aufführung der Symphonie Nr. 27, G-Dur, KV 199. Das Werk mit seinen drei Sätzen vollendete Mozart am 10. April 1773 in Salzburg. Es atmet in den beiden ersten Sätzen italienischen Geist um sich im dritten Satz dem Wiener Musiziergut zuzuwenden. Am selben Abend eröffnet der international anerkannte Opernregisseur und Bühnenbildner Prof. Siegwulf Turek im Museum Hallstatt die "Zauberflötenwelt". In dieser Sonderausstellung lässt der Künstler seine virtuelle Welt zu Mozarts Oper "Die Zauberflöte" für das Auge des Zuschauers entstehen.
Der Konzertabend bildet den Auftakt zum Salzkammergut Mozartfestival, das bis 28. Oktober mit einer Vielzahl von unterschiedlichster kultureller Höhepunkte aufwarten kann.
Karten für das Eröffnungskonzert und alle folgenden Veranstaltungen gibt's u. a unter www.mozartfestival.org und bei der Salzkammergut Touristik in Bad Ischl unter T: 06132/24 000-51.



