(openPR) Das Hamburger #GrabbingGate hat vorerst ein Ende gefunden. Die Internetadresse neueliberale.hamburg leitet nicht mehr auf die Webseite der Hamburger FDP um. “Wir sind froh, dass dieser Zustand vorbei ist und der Mann aus Werne unsere Abmahnung anerkannt hat”, sagte Christian Schiller (30), Spitzenkandidat der Neuen Liberalen, heute in Hamburg.
Der Mann, der online FDP-Werbematerialien anbietet und auch FDP-Mitglied ist, hatte die Gründung der Neuen Liberalen verfolgt und sich die Internetadresse neueliberale.hamburg registriert. Diese Domain leitete er auf die Webseite der Hamburger FDP um.
Ein Rechtsanwalt der Neuen Liberalen mahnte den Registrierer der Domain mit dem Hinweis auf das Namensrecht und die bereits registrierten Internetadressen (neueliberale.org, neueliberale.info und neue-liberale.hamburg) ab.
Patric Urbaneck, Landeschef der Neuen Liberalen, sagt dazu: “Wir können nicht nachvollziehen und es auch nicht dulden, dass jemand bewusst fremde Namen im Internet sichert. Gerade für uns als neue Partei kann so eine Umleitung zur falschen Adresse immense Schäden anrichten. Und das hat es auch. Dass ausgerechnet ein FDP-Mitglied hinter dieser Aktion steckt, zeigt, mit welch harten Bandagen es im Wahlkampf zur Bürgerschaftswahl zugeht.”
“Bürgerinnen und Bürger meldeten sich vermehrt mit dem Hinweis, dass bei der Internetadresse ein Fehler vorliege. Der Abgemahnte erkannte jetzt die Forderung der Neuen Liberalen an und verpflichtete sich zur Unterlassung und Löschung der Domain www.neueliberale.hamburg”, ergänzt Spitzenkandidat Christian Schiller.
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