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Stuttgart: Mehr als 260.000 Arbeitnehmer gehen bis 2020 in Rente

(openPR) Den Unternehmen im Regierungsbezirk Stuttgart droht in den nächsten Jahren eine massive Zunahme des Fachkräftemangels. Grund: In den kommenden fünf Jahren wird eine Verrentungswelle erwartet. Mehr als 260.000 Arbeitnehmer gehen nach Angaben der BA bis 2020 in Rente, das sind rund 16 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Region. „Für die Unternehmen ist das eine bedrohliche Lage. Einerseits finden schon jetzt gerade Mittelständler kaum neue Fachleute – weil der Markt leergefegt ist, andererseits bedeutet die Verrentung einen enormen Brain-Drain. Wertvolle Erfahrung und Know-how gehen unwiederbringlich verloren, wenn erfahrene Arbeitnehmer aus den Firmen ausscheiden“, erklärt Marion Kopmann, Demographie-Expertin und Gründerin der Businessplattform für Senior-Experten MASTERhora.



Was also tun?
Einen großen Teil zur Lösung des Problems können Firmen selbst beitragen, indem sie be-ginnen ihre „alten“ Fachleute nicht mit dem Tag der Rente abzuschreiben, sondern weiter an sich zu binden und für sich zu interessieren. Das Zauberwort heißt: „Alumni-Netzwerk“. Gro-ße Unternehmen wie Bosch machen es vor: Der global agierende Technikkonzern hat eine eigene Datenbank mit rund 1.600 Seniorexperten ins Leben gerufen. „Unsere Seniorexperten sind wichtige Leistungsträger. Ihr langjähriges Know-how hilft bei Problemlösungen, liefert neue Ideen und stärkt unsere Innovationsfähigkeit“, erklärt Christoph Kübel, Perso-nalgeschäftsführer der Robert Bosch GmbH.

Für kleine Unternehmen und Mittelständler wäre es viel zu aufwändig ein solches Netzwerk selbst aufzubauen, hier bieten Online-Plattformen wie MASTERhora Alternativen: Dort kön-nen sich Unternehmen ganz individuell auf sie zugeschnittene, eigene Senioren-Netzwerke (sogenannte Campus-Modelle) anlegen, um mit älteren Arbeitskräften den Kontakt zu pfle-gen und den Wissenstransfer angesichts der Rentenwelle zu organisieren. „Wir haben eine stetig wachsende Zahl an Unternehmen, die unser Angebot nutzen. Besonders mittelständi-sche Unternehmen machen das und profitieren so weiterhin von der schier unerschöpflichen Expertise ihrer Fachkräfte“, betont Marion Kopmann.

Der IT-Konzern Datagroup aus dem schwäbischen Pliezhausen nutzt MASTERhora seit der ersten Stunde. "Unsere älteren Angestellten haben viel wertvolles Fachwissen und langjähri-ge Erfahrung. Darauf wollen und können wir zukünftig nicht verzichten“, so Max Schaber, Gründer und CEO der Datagroup AG. Der IT-Dienstleister stellt auf MASTERhora eigene Pro-jekte ein und nutzt Webinare als Weiterbildungsangebote. „Ein Online-Netzwerk wie MAS-TERhora ist für uns ein wichtiger Baustein, um den Altersübergang auf zeitgemäße Weise zu gestalten", erklärt Schaber.

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