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Content statt Werbung – Native Advertising im B2B

20.01.201518:45 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung

(openPR) Native Advertising boomt aktuell im Online-Marketing. Das hat vor allem zwei Gründe: Erstens gelten Native Ads im Vergleich zu anderen Online-Werbe-Maßnahmen als weniger aufdringlich. Zweitens kann mit verhältnismäßig geringem Kostenaufwand ein hoher Wirkungsgrad erzielt werden. Allerdings wissen B2B-Marketer schon länger, dass guter Content beim User punktet.



Der Trend zum Native Advertising zeigt: Online-Werbung muss nicht immer die klassische „Jetzt Kaufen!“-Botschaft vermitteln und auf das Produkt fokussiert sein. Mindestens ebenso wirksam ist es, informative, unterhaltsame oder verblüffende Inhalte zu bieten, während Kennzeichnungen wie „sponsored by“ indirekt auf einen Hersteller oder ein Produkt verweisen. Inzwischen ziehen immer mehr Marketing-Verantwortliche Native Ads klassischen Werbe-Bannern vor, da sie diese für subtiler halten und von einer stärkeren Akzeptanz beim User ausgehen.

Das bestätigt auch eine Studie, die das Internetunternehmen Yahoo anlässlich der Marketing- und Werbefachmesse Dmexco 2014 unter 4.014 deutschen Internetnutzern durchgeführt hat. Über 90 Prozent der Befragten gaben an, Native Ads auf dem Bildschirm wahrzunehmen, wobei sich rund 75 Prozent auch des werblichen Zwecks bewusst waren und die Weiterleitung auf eine Markenseite erwarteten.

Vor allem in den USA wissen Herausgeber von Online-Medien, wie die Huffington Post, sich das zu Nutzen zu machen. Hier dient Native Advertising bereits als lukrative Quelle für Werbeeinnahmen. Auch in Deutschland versuchen Publisher vermehrt, mit Native Ads Geld in die Kassen zu spülen. Das zeigt unter anderem die Kampagne „Handelsblatt and GE at Work“. Hierfür stellt die deutsche Tageszeitung Handelsblatt einen eigenen Bereich auf ihrem Online-News-Portal zur Verfügung, in dem der Mischkonzern General Electric gesponserte Inhalte zu unterschiedlichen Themen veröffentlicht. Während GE dadurch an prominenter Stelle eine Plattform erhält, um sich möglichen Kunden als kompetenter Wissensgeber zu präsentieren, generiert das Handelsblatt Werbeeinnahmen und bezieht zudem kostenlose Inhalte für das Portal. Darüber hinaus scheint auch der User mitzuspielen.

Dass für guten Content meist eine gewisse werbliche Note akzeptiert wird, ist allerdings nicht neu. B2B-Marketer setzen schon lange auf Inhalte mit informativem Mehrwert, um auf eine Marke oder ein Produkt aufmerksam zu machen. Das Zauberwort lautet Content Marketing.

In welchen Punkten sich Native Advertising dennoch von Content Marketing unterscheidet und wie sich Native Ads im B2B einsetzen lassen, lesen Sie unter: www.content4b2b.de/native-advertising/

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