(openPR) NativeAds macht Online-Advertorials & Content-Auslieferung für Publisher und Werbekunden skalierbar / Klickraten bis zu zehnmal höher als bei klassischen Display Ads
Berlin, 4. März 2014 – Vier von zehn Nutzern ignorieren Online-Werbung oder setzen AdBlocker ein, weil sie sich gestört fühlen.* Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen darauf setzen, ihre Marken über unterhaltsame Geschichten und nutzwertige Informationsangebote zu bewerben. So genannte Native Ads bilden eine effektive Alternative zu herkömmlichen Werbeformaten und erreichen fünf bis zehnmal höhere Klickraten. Sie werden in den Lesefluss der Nutzer eingebunden, passen sich optisch dem Werbeumfeld an und sind als Anzeige gekennzeichnet. Die Abrechnung mit dem Publisher erfolgt per TKP (Tausender Kontaktpreis) oder CPC (Cost-per-Click). Die Herausforderung bisher: Publisher-Ansprache, Content-Abstimmung und das Einstellen des Contents in die Systeme des Publishers sind für beide Seiten sehr zeitaufwändig. Dieses Problem löst nun der Berliner Technologie-Anbieter NativeAds. Als erstes deutsches Unternehmen stellt NativeAds Werbungtreibenden und Publishern eine innovative Adserver-Technologie zur Verfügung, die die Auslieferung von Online-Advertorials und Content skalierbar macht.
Kampagnensteuerung über ein zentrales Tool
Was sich im Printbereich mit Content-Kooperationen und Advertorials bewährt hat, optimiert NativeAds nun fürs Web. Werbekunden und Mediaagenturen können Content über eine zentrale Stelle, den Adserver, einstellen und auswählen, bei welchen Publishern und in welchen Umfeldern dieser ausgeliefert werden soll. Wie im klassischen Display-Segment lässt sich über die NativeAds-Technologie die Performance der Kampagnen messen und die Aussteuerung optimieren. Besonders attraktiv: Die Inhalte, die via Native Advertising ausgespielt werden, erscheinen im Nachrichtenfeed auf der Startseite oder als neues Nachrichtenelement im jeweiligen Themenkanal.
Mehr hochwertiges Werbeinventar
Für Publisher bietet sich mit der NativeAds-Technologie die Chance, ihr hochwertiges Werbeinventar nahezu beliebig zu erweitern und so ihre Werbeumsätze zu steigern. Sie behalten die volle Kontrolle über die Inhalte, die auf ihrer Webseite angezeigt werden. Die Content-Manager können Beiträge, die nicht den Qualitätskriterien des Publishers entsprechen, per Opt-out einfach ablehnen. Ein weiterer Vorteil für Publisher: Während Empfehlungs-Widgets und andere
Werbemittel den User von der Seite wegführen, bleibt er bei Native Ads auf dem Angebot des Publishers. Er kann weiter den redaktionellen Content konsumieren und seine Verweildauer steigt.
„Wir werden in den nächsten Jahren eine deutliche Verschiebung der Branding-Budgets in Richtung Native Advertising erleben. Publisher, die sich dieser Chance öffnen, können sich frühzeitig Marktanteile sichern“, prognostiziert Marcel Hollerbach, Geschäftsführer von NativeAds. „Insbesondere im stark wachsenden Mobile-Bereich, wo Display Ads an ihre Grenzen stoßen, wird Native Advertising eine große Rolle spielen. Mit unserer Adserver-Technologie können wir die Kampagnen über alle Endgeräte hinweg im Look-and-Feel der Publisher-Seiten ausliefern.“
NativeAds ist europaweit tätig und beschäftigt derzeit 25 Mitarbeiter am Unternehmenssitz in Berlin.
*Ergebnis einer Studie von der Fittkau & Maaß Consulting (Februar 2014)









