(openPR) Das Ende der Milchquote kommt mit großen Schritten auf alle Betriebe zu. Dabei ist die aktuelle Situation am Milchmarkt durch die drohende Milchüberlieferung und den niedrigen Preisen schwierig. Viele Landwirte suchen derzeit nach Lösungen, um ihre wirtschaftliche Lage zu verbessern.
Wir haben Ihnen wertvolle Tipps und Empfehlungen zusammengefasst, die Ihnen helfen Ihre Milchquote optimal auszunutzen.
Verbesserte Quotenausnutzung durch konjugierte Linolsäuren (CLA)
Das Füttern von CLA (z.B. BEWI-LACTO+® CLA 125) reduziert die Neusynthese von Milchfett im Euter. Durch den geringeren Milchfettgehalt muss die Kuh weniger Energie aufbringen, um 1 kg Milch zu bilden. Die frei werdende Energie kann für andere wichtige Prozesse (z.B. Milchbildung, Fruchtbarkeit und Stoffwechselvorgänge) genutzt werden. Dadurch bleiben Fruchtbarkeit und Gesundheit der Kuh auch bei hoher Leistung erhalten. Ein positiver Nebeneffekt: Durch den geringeren Milchfettgehalt kann mehr Milch innerhalb der Quote geliefert werden!
Kälber mit Vollmilch tränken
Viele Milcherzeuger denken jetzt daran, den Milchaustauscher für die Kälbertränke gegen Vollmilch auszutauschen. Dies ist generell möglich, jedoch kann Vollmilch allein den Spurenelementbedarf des Kalbes nicht decken. Obwohl das Verfüttern von Vollmilch zunächst als naturgetreue Methode erscheint, hat sich mit der Züchtung die Menge und Zusammensetzung so weit geändert, dass sie den Ansprüchen der Kälber nicht mehr gerecht wird. Milchviehbetriebe, die sich dazu entscheiden Vollmilch zu tränken, sollten diese unbedingt mit einem Ergänzer aufwerten (z.B. BEWI-SAN Milk+).









