(openPR) Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH VRS 34, 354) ist der Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern Dienstfahrzeuge zur Nutzung bereitstellt, deren Halter er ist, berechtigt und vor allem auch verpflichtet, in regelmäßigen Abständen die Führerscheine der Mitarbeiter zu kontrollieren. Die-ser Vorgang ist stets mit einem hohen Aufwand verbunden. Die RFID Führerscheinlabel von ID-LABEL GMBH verringern nicht nur den Aufwand für den Arbeitgeber, sondern erhöhen zusätzlich den Manipulationsschutz.
Wird das Label auf den Führerschein geklebt, kann an den verschiedensten Stationen, wie z.B. Zugangsschranken, Schlüsselsafes oder firmeninterne Tankstellen, das Vorhandensein und die Gültigkeit der Fahrerlaubnis automatisch überprüft werden. Gleichzeitig lässt sich diese Technologie aber auch für andere Bereiche im Unternehmen, wie z.B. als Zutrittskontrolle oder für die Zeiterfassung, hervorragend einsetzen.
Die runden RFID Führerscheinlabel speziell für manipulationssichere Anwendungen sind mit einem
Sicherheitsmerkmal ausgestattet, das eine Zerstörung bei Ablöseversuch garantiert. Nach Aufbringen des Labels auf den Führerschein und einer Einwirkzeit von ca. 48 Stunden wird das Etikett bei Ablöseversuch zerstört und ist nicht mehr verwendbar. Ein Missbrauch durch Entfernen des Labels und späterer Weiternutzung auch bei Entzug der Fahrerlaubnis oder Fahrverbot wird somit unterbunden. Die eindeutige und fälschungssichere Seriennummer des Chips ermöglicht die Zuordnung zu dem Inhaber. Eine individuelle Bedruckung mit kundenspezifischen Informationen ist ebenso umsetzbar.
Die Kombination aus Führerscheinlabels und auf dem Markt befindlichen Systemen bestehend aus Hard- und Software zur Überprüfung von Fahrerlaubnissen, ermöglicht dem Fuhrparkverantwortlichen eine effizientere und wirtschaftlichere Steuerung der Abläufe zur Führerscheinkontrolle. Durch diese Prozessoptimierung wird eine erhebliche Kosteneinsparung erzielt.










