(openPR) 18.11.2014. Noch ist er nicht da, der Winter. Knapp sechs Wochen vor dem kalendarischen Winteranfang sind Hausbesitzer gut beraten, ihr Haus auf den Winter vorzubereiten. „Frostempfindlich sind außen- aber auch innenliegende Wasserleitungen. Gelockerte Dachziegel können bei einem Sturm Passanten verletzen und ein undichtes Dach führt zu Schimmelbildung und Feuchtigkeitsschäden“ warnt Jürgen Buck, Vorstand der Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI) und empfiehlt einen kompletten Wintercheck des Hauses. Eine Wintercheckliste der GVI hilft dabei.
Jürgen Buck rät vor Einbruch des Winters dringend, nicht benötigte Wasserleitungen in- und außerhalb des Hauses zu entleeren und Heizungen – auch von nicht bewohnten Räumen – auf kleiner Stufe laufen zu lassen um Frostschäden zu vermeiden. „Sollte es dennoch zu geplatzten Wasserleitungen kommen, können diese Schäden vom entsprechenden Versicherungsschutz gedeckt werden“, betont der Fachmann.
Schäden an der Bausubstanz des Hauses und der Wasserleitungen während des Winters, die durch Frostschäden entstehen, übernimmt die Gebäudeversicherung. Für beschädigtes Inventar kommt die Hausratversicherung auf. „Jedoch nur, wenn der entsprechende Versicherungsschutz, wie das Risiko „Leitungswasser“ beantragt wurde“, warnt Jürgen Buck. Achtung! Nicht entleerte Außenrohre und -wasserhähne wie in der Wintercheckliste empfohlen, können den Versicherungsschutz gefährden.
Eine Wintercheckliste zur Vermeidung von Winterschäden und Frostschäden am Haus und Wasserleitungen stellt die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. unter www.geldundverbraucher.de, Rubrik „Gratis“, „Wintercheckliste – Die 10 wichtigsten Tipps um das Haus winterfest zu machen“ zur Verfügung.







