(openPR) Wir sind nicht auf dem Weg dorthin, sondern längst dort angekommen - in der Dienstleistungsgesellschaft. Mehr als zwei Drittel der Erwerbsarbeit entfallen heute in Deutschland auf Dienstleistungen. Mehr als 70 % der Bruttowertschöpfung werden durch Dienstleistungsarbeit erwirtschaftet. Das Büro ist der zentrale Ort, an dem Informationen, Wissen und Ideen zu Dienstleistungen verarbeitet werden. Deshalb entscheidet sich wirtschaftlicher Erfolg heute zunehmend im Büro.
Wie können die heutigen Büros zu Orten gestaltet werden, die die Kreativität und Leistungsfähigkeit der dort arbeitenden Menschen stärken, die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft fördern? Antworten auf diese Fragen suchen die Partner der Initiative "Neue Qualität der Büroarbeit". INQA-Büro ist Teil der nationalen Initiative "Neue Qualität der Arbeit" (INQA). Die über 50 Akteure von INQA-Büro sind der Überzeugung, dass wettbewerbsfähige Arbeitsplätze untrennbar mit gesundheits- und persönlichkeitsfördernden Arbeitsbedingungen verbunden sind. Belastungen abzubauen und Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern, sind für produktive Büroarbeitsplätze unerlässlich.
Unter dem Titel "Das Büro der Zukunft - Produktionsfaktor Nr. 1" lädt INQA-Büro Hersteller, Architekten und Innenarchitekten, Arbeitswissenschaftler und Arbeitsschützer, Personalverantwortliche, Ergonomen und Gesundheitsförderer, kurz: alle, die Produkte und Dienstleistungen für die Gestaltung der Büroarbeit anbieten, zu seiner Jahrestagung am 2. und 3. Mai nach Dresden ein.
Tagungsstätte ist das historische Gebäude der ehemaligen Landesschule Dresden, heute Sitz der Berufsgenossenschaftlichen Akademie. Ein einzigartiges, architektonisches Juwel, 1925 erbaut, entworfen von den Architekten Oskar Kramer und Heinrich Tessenow, der von 1920 bis 1926 die Architekturabteilung in der Akademie der Künste in Dresden leitete.













