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ISS: Herausforderung VoIP-Sicherheit gemeistert

30.03.200617:03 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Sicherheitslösungen von Internet Security Systems sind bislang erste und einzige Produkte am Markt, die herstellerunabhängige ICSA Labs auf ihre Performance in VoIP-Umgebungen testeten.

KASSEL/ATLANTA. Die Proventia Network Intrusion Prevention Appliance von ISS ist die erste Sicherheitslösung weltweit, die ihre Leistungsstärke in Voice-over-IP-Protocol- (VoIP) Umgebungen bislang erfolgreich unter Beweis stellte. Der von den ICSA Labs durchgeführte Test belegt, dass der Einsatz des ISS-Security-Produkts nicht nur konvergente Sprach-Datennetzen umfassend schützt. Vielmehr – und damit erfüllt die Lösung eine wichtige an Appliances dieser Kategorie gestellte Anforderung – bleibt bei Telefonaten die gewohnte Sprachqualität in vollem Umfang erhalten. Damit steht fest, dass sich mit dem Proventia Network Intrusion-Prevention-System schon heute VoIP-Infrastrukturen wirksam absichern lassen, ohne die notwendige Sprachqualität, Verfügbarkeit und Beständigkeit der Verbindungen zu beeinträchtigen. Gleiches gilt für den Betrieb unternehmenskritischer Anwendungen. Dies ist vor allem im Hinblick auf die Ende letzten Jahres vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) veröffentlichte Studie ein erfreuliches Ergebnis. Die Behörde warnte vor großen Sicherheitslecks bei der IP-Telefonie und stellte fest, dass nur ein kleiner Prozentsatz der am Markt erhältlichen Systeme die zur Absicherung erforderlichen Maßnahmen unterstützen.




Hohe Sicherheitsstandards beschleunigen Wechsel auf VoIP

Gemäß aktueller Untersuchungen der Marktforschungs-unternehmen Deloitte und Vanson Bourne nutzen derzeit lediglich 14 Prozent aller deutschen Unternehmen VoIP. Nach Aussage der Analysten von Berlecon Research sind Sicherheitsbedenken als Hauptgrund dafür zu sehen, warum die Einführung der Kommunikationstechnologie hierzulande noch hinter den Erwartungen zurückbleibt. Hinzu kommt, dass ein Großteil der IT-Verantwortlichen fürchtet, dass sich der Einsatz von Sicherheitsprodukten negativ auf die Leistung ihres Netzwerks auswirkt und in Folge mit Produktivitätseinbußen zu rechnen ist. Die Ergebnisse des von den ICSA Labs durchgeführten Tests zeigen jedoch, dass die Proventia Network Security Appliance von ISS tausende gleichzeitig geführter VoIP-Gesprächen unterstützt, ohne dass die Sprachqualität hierunter leidet. Die Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit der genutzten Verbindungen bleibt ebenfalls zu jedem Zeitpunkt gewahrt.

Lösungen zur Absicherung von VoIP-Infrastrukturen von ISS

ISS beschäftigt sich seit geraumer Zeit mit dem Thema Sicherheit in VoIP-Umgebungen. Die Proventia-Produkte des Herstellers zählen zu den ersten am Markt, die gängige VoIP-Protokolle erkennen und einer genauen Analyse unterziehen. Die bereits heute als Bestandteil zahlreicher VoIP-Sicherheitslösungen zum Einsatz kommenden Proventia Security Appliances überwachen kritische Übergangspunkte hin zu öffentlichen Netzwerken ebenso wie die unternehmenseigene Infrastruktur sowie darin eingesetzte Host-Systeme. Aktiver Schwachstellenschutz bedeutet in diesem Zusammenhang, dass selbst von VoIP-Firewalls eventuell als harmlos eingestufter Sprach- und Datenverkehr erneut überprüft und im Falle der Risikobehaftung direkt abgeblockt wird. Von Vorteil, da sich auf diese Weise sowohl bekannte als auch der Öffentlichkeit noch nicht preisgegebene bösärtige VoIP-Exploits unmittelbar erkennen und abwehren lassen. Ebenso eigenen sich die ISS-Produkte dafür, ausschließlich für die Sprachkommunikation genutzte virtuelle private Netzwerke (VPNs) zusätzlich abzusichern.

VoIP-Protokoll-Unterstützung wird kontinuierlich ausgebaut

Dank der Arbeit der X-Force, der ISS-eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung, sind die Lösungen des Herstellers stets auf dem neuesten Stand. Das 120-köpfige Team konzentriert sich rund um die Uhr darauf, Schwachstellen und mögliche Angriffspunkte in Netzwerken sowie darin zum Einsatz kommenden Systemen und Anwendungen aufzuspüren. Im Rahmen dessen deckte die X-Force bereits zahlreiche Sicherheitslücken in VoIP-Produkten auf - hierzu zählt unter anderem die im vergangenen Jahr veröffentlichte Schwachstelle in dem von Cisco Systems angebotenen Cisco Call Manager.

Weitere Informationen zum Thema Sicherheit in VoIP-Umgebungen sind im Internet unter der folgenden Adresse abrufbar: http://www.iss.net/resources/voip.php .

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Weitere Informationen:

Internet Security Systems GmbH
Jörg Lamprecht
Miramstraße 87
D-34123 Kassel
Telefon: 0561.57087.10
Telefax: 0561.57087.18
E-Mail: E-Mail

billo pr GmbH
Tina Billo / Annette Spiegel
Taunusstraße 43
D-65183 Wiesbaden
Telefon: 0611.5802.417 od. 415
Telefax: 0611.5802.434
E-Mail: E-Mail
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