(openPR) Die heutige junge Generation in Deutschland gibt sich zuversichtlich. Sie lässt sich weder durch Krisen noch durch unsichere berufliche Perspektiven von ihrer optimistischen Grundhaltung abbringen. Mit aktuellen Herausforderungen in Alltag, Ausbildung und Gesellschaft gehen Jugendliche pragmatisch um. Eine starke Leistungsorientierung und ein ausgeprägter Sinn für soziale Beziehungen prägen das Auftreten dieser Generation. Selbstbewusst wollen junge Leute ihr Leben selbst gestalten. Trotz aller Sorgen vor Arbeitslosigkeit träumen sie von einem gut bezahlten Job und von einer besseren, gerechteren Welt. Die Mehrheit von ihnen ist sehr kontaktfreudig und übt sich in Toleranz. Die Jugendlichen sind bei Weitem nicht so egoistisch, wie oft von den Erwachsenen behauptet wird. Für das Freiwillige Soziale Jahr ist meistens die Zahl der Bewerber größer als die Menge der freien Plätze. Drei von vier Jugendlichen engagieren sich in der Sozialarbeit und im Umweltschutz. Die Bereitschaft, sich für die große öffentliche und für verschiedene kleine private Gemeinschaften einzusetzen, ist groß...
Erhard Wetzel aus Göppingen hatte schon immer ein großes Interesse an Psychologie und Pädagogik. So leistete er ehrenamtliche Dienste in einer Einrichtung für behinderte Kinder uvm. Außerdem wechselte er von der Industrie in den Schuldienst und bildete sich in seinen Neigungsgebieten fort, wurde sogar zum Berater in Fragen der Bildung und Suchtprävention.
In seinem Buch „Anna und Aischa“, ISBN 978-3-95544-025-1 erschienen im Manuela Kinzel Verlag, werden die Abenteuer junger Menschen in einer multikulturellen Umwelt geschildert. Drei stammen aus Göppingen, die anderen aus dem Orient. Sie sind als Täter und Opfer miteinander schicksalshaft verknüpft.
So werden verschiedene Irrungen und Wirrungen einer Gruppe von jungen Menschen beim Leser Erinnerungen an Erlebnisse der eigenen Jugendzeit mitschwingen lassen. Für die Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit muss jeder Konflikte bewältigen, die Abwehrmechanismen stärken und ist ständig eine Balance zwischen dem vernünftigen Ich und dem triebhaften Es herstellen, um Triebenergien zu regulieren.












